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Adrian Pertl: "Für Kärntner Standard"

Adrian Pertl: "Für Kärntner Standard" Foto: © GEPA

Gelungene Premiere für Adrian Pertl in Lech/Zürs: Der Kärntner landet in seinem ersten Parallel-Bewerb im Weltcup auf Rang vier.

"Mein Hauptziel war, am Abend noch dabei zu sein", meint der 23-Jährige nach dem Rennen. Dieses Ziel meisterte er mit starken Vorstellungen in der Quali souverän. Mit Duell-Siegen im Achtel- und Viertelfinale hatte er die Chance auf seinen zweiten Podestplatz, am Ende blieb nach Niederlagen gegen Kristoffersen und Schmid Rang vier.

"Es ist dann natürlich schade, wenn man die Chance auf das Podium hat und es nicht ganz aufgeht", sagt Pertl.

"Locker" und mit "Nerven wie Stahlseile"

"Trotzdem bin ich natürlich sehr zufrieden mit meinem ersten Parallel-Event, auch wenn es zwischendurch ziemlich stressig war", gestand der Technikspezialist, der von Trainer Marco Pfeifer als Mann mit "Nerven wie Stahlseile" und trotzdem "locker wie alle Kärntner" beschrieben wird.

"Stimmt, ich bin eher auf der lockeren Seite. Aber das ist als Kärntner normaler Standard", bestätigte dies Pertl schmunzelnd.

Start im Riesentorlauf?

Vergangenen Februar war der 24-Jährige als Slalom-Dritter in Chamonix erstmals auf das Weltcup-Stockerl gefahren. Nach Lech kamen Hoffnungen auf einen RTL-Start in Santa Caterina auf.

"Vor Lech war das kein Thema. Aber vielleicht überlegen es sich die Trainer ja noch", meinte Pertl, der nach dem Rennen mit seinen ÖSV-Kollegen zum Slalomtraining in Zürs blieb.

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