"Locker" und mit "Nerven wie Stahlseile"
"Trotzdem bin ich natürlich sehr zufrieden mit meinem ersten Parallel-Event, auch wenn es zwischendurch ziemlich stressig war", gestand der Technikspezialist, der von Trainer Marco Pfeifer als Mann mit "Nerven wie Stahlseile" und trotzdem "locker wie alle Kärntner" beschrieben wird.
"Stimmt, ich bin eher auf der lockeren Seite. Aber das ist als Kärntner normaler Standard", bestätigte dies Pertl schmunzelnd.
Start im Riesentorlauf?
Vergangenen Februar war der 24-Jährige als Slalom-Dritter in Chamonix erstmals auf das Weltcup-Stockerl gefahren. Nach Lech kamen Hoffnungen auf einen RTL-Start in Santa Caterina auf.
"Vor Lech war das kein Thema. Aber vielleicht überlegen es sich die Trainer ja noch", meinte Pertl, der nach dem Rennen mit seinen ÖSV-Kollegen zum Slalomtraining in Zürs blieb.