Pfeifer: "Es hat uns stärker gemacht"

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Jahr eins nach Marcel Hirscher lief vorallem für Österreichs Technik-Spezialisten großteils nicht nach Wunsch. Den Grund will Slalom-Cheftrainer Marko Pfeifer in der Saison-Analyse gefunde haben.

"Das Bewusstsein, dass ohne Marcel die anderen die Last der Erwartungen nach Siegen und Podestplätzen zu tragen hatten, kannte keiner. Und es hat eine wesentliche Rolle gespielt. Auch wenn es keiner zugeben wollte", wird der Kärntner in der "Kronen Zeitung" zitiert.

"Es war einen total wichtige Saison, alle haben brutal viel gelernt", ist sich Pfeifer sicher, dass die Situation das Team "stärker gemacht" hat.

(Text wird unter dem Video fortgesetzt!)

Gesamt-Weltcup als Ziel

Das Slalom-Team rund um Marco Schwarz, Manuel Feller und Michael Matt will in den nächsten Wochen 18 Schneetage absolvieren. Bei Schwarz gehe die Entwicklung "ganz klar Richtung große Kugel", so Pfeifer.

Dass Ex-Hirscher-Coach Mike Pircher und Hirscher-Papa Ferdinand im Riesentorlauf-Team arbeiten, sieht Pfeifer "sehr, sehr positiv. Mit Mike und Ferdl ist extrem viel Kompetenz da, die uns im Training und am Renntag helfen wird."

Der nächste Weltcup-Winter kann kommen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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