Feller immer noch zu ungestüm
Dass mit Marco Schwarz auch im Slalom einer der Herren besonders aufzeigt, beeindruckt den 56-Jährigen aufgrund der Dichte des Feldes. "Ich habe sogar das Gefühl, dass er im Slalom gar nicht einmal am Limit ist. Bei ihm hat man immer den Eindruck, da ginge noch mehr", meint Puelacher.
Auch die Fortschritte von Manuel Feller sind offensichtlich: "Er hat eine gewisse Ruhe bekommen. Es passieren ihm dann immer wieder noch Ausrutscher, wenn er zu ungestüm wird und zu viel will. Dieses taktische Verhalten müssen wir noch in den Griff kriegen."
Mit einer erfolgreichen WM würde auch so mancher Kritiker verstummen, denen sich ein ÖSV-Trainer immer stellen muss: "Man braucht in dieser Position auf jeden Fall ein dickes Fell. Ich bekomme immer wieder Mails, die nicht so angenehm sind. Aber ich kann ruhig schlafen."