Grünes Licht für Weltcup-Auftakt in Sölden

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Dem Auftakt des Ski-Weltcups in Sölden in der kommenden Woche steht nichts im Weg.

Die FIS erteilt nach der Schneekontrolle am Donnerstag-Vormittag grünes Licht für die Bewerbe am Rettenbachferner. Aufgrund der guten Vorarbeiten der Verantwortlichen und der großen Neuschneemengen in den vergangenen Wochen herrschen perfekte Bedingungen.

Der Olympia-Winter wird am 28. Oktober mit dem Riesentorlauf der Damen eröffnet, am 29. Oktober bestreiten die Herren ebenfalls mit einem Riesentorlauf ihr erstes Saisonrennen.

Rennhang in neuem Design

"Hätte man ein Tagebuch geschrieben, es hätte nicht besser sein können", sagte Streckenchef Isidor Grüner zu den diesjährigen Vorbereitungen. Ausreichend viel Schneefall und passende Temperaturen hatten für ideale Voraussetzungen für die Präparierungsarbeiten gesorgt. Das jüngste Schönwetter hatte nicht nur den Organisatoren genutzt, praktisch alle Nationen haben auf dem anspruchsvollen Rennhang ausreichend trainiert.

Dieser stellt sich 2017 in etwas neuem Design dar. Denn am Ende des Steilhangs wurde ein künstliche Welle eingearbeitet, um das ewig lange Flachstück bis ins Ziel etwas zu verkürzen. Zudem können dort die Läuferinnen nun durch geschicktes Ausnutzen der neuen Topographie beschleunigen. "Die Hinterseite einer Welle liefert immer eine gewisse Steilheit, die man aktiv nützen kann, um nochmals Speed aufzunehmen", erklärte Grüner auf APA-Anfrage.

Bis diesen Samstag können die Teams noch trainieren, dann wird die 3.000 Meter hoch liegende Rennpiste fertiggestellt. Das umfasst hauptsächlich die Errichtung bestimmter Sicherheitseinrichtungen wie "Air Fences" sowie die Verkabelungen.

Positive Prognosen für Auftakt

Zuletzt wird die Strecke auch noch mit Wasser behandelt. "Wir werden aber sicher keinen Eislaufplatz machen. Sondern eine kompakte, faire Strecke, auf der auch noch die Startnummer 70 eine Chance haben soll", versprach Grüner.

Damit steht dem traditionellen Gletscher-Start des alpinen Ski-Weltcups zumindest vorerst nichts mehr im Wege. Die aktuellen Prognosen sagen derzeit auch am Renn-Wochenende gutes Wetter voraus. Auf dem Programm stehen wie immer zwei Riesentorläufe. Am Samstag fahren die Damen, am Sonntag die Herren.

Startzeiten sind jeweils 10.00 und 13.00 Uhr. Für das Herrenrennen am Sonntag gilt aber bereits MEZ, also Winterzeit (Normalzeit) statt MESZ. Die Uhren werden dabei am Sonntag um 3.00 Uhr früh auf 2.00 Uhr zurückgedreht. Durch das Zurückdrehen "gewinnt" man eine Stunde.

Wie haben die Ski-Stars eigentlich ihren Sommer verbracht? LAOLA1 hat sich in den sozialen Netzwerken umgesehen und präsentiert die Antwort. (Quelle: Instagram-Seiten der LäuferInnen)

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Starten wir mit Anna Veith.

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Die Salzburgerin verbrachte viel Zeit in der Natur.

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Auch ein kurzer Bade-Ausflug mit Lara Gut durfte nicht fehlen.

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In die Natur trieb es auch Manuel Feller.

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Der Tiroler war wie gewohnt für jeden Spaß zu haben.

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Lindsey Vonn legte Trainingseinheiten mit ihrem Freund ein.

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Und präsentierte sich freizügig.

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Auch im Rennanzug macht die US-Amerikanerin gute Figur.

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Bei Felix Neureuther...

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... drehte sich alles um die Geburt seiner Tochter.

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Doch auch er hielt seine Follower mit Schnappschüssen auf dem Laufenden.

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Eva-Maria Brem gewährte ebenfalls Einblicke in ihr Leben.

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Sei es aus dem Urlaub...

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... oder vom Training.

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Alexis Pinturault traute sich im Sommer und gab seiner langjährigen Freundin das Ja-Wort.

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Ansonsten ließ er die Muskeln spielen.

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Oder war in der Natur unterwegs.

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Federica Brignone geizte ebensowenig mit ihren Reizen.

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Die Italienerin ist in den sozialen Netzwerken äußert aktiv.

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Aktiv war auch Henrik Kristoffersen.

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Seien es Bilder aus dem Urlaub...

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... vom Training...

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... mit seiner Freundin...

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... oder einfach nur beim Chillen.

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Mikaela Shiffrin ließ ihre Fans und Follower mit solchen Schnappschüssen - die sie mit Mathieu Faivre zeigen - rätseln.

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Ansonsten hielten sich beim US-Youngster Training...

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... und Pics aus der Freizeit die Waage.

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Marcel Hirscher schaltete im Sommer bewusst etwas zurück.

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"Im Winter werden die Leute ohnehin mit Informationen zu und von mir überrollt. Irgendwann muss sie das ja auch nerven", begründet er selbst diesen Schritt.

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Ein Bild mit Motocross-Ass Matthias Walkner war aber doch drin.

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Ehe der Knöchelbruch, den Hirscher selbst via Social Media der Welt mitteilte, für einen Paukenschlag sorgte.

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Seither arbeitet der sechsfache Gesamtweltcupsieger einfrig am Comeback.

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Textquelle: © LAOLA1.at

ÖSV-Ass Schörghofer fällt für Auftakt in Sölden aus

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