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Sportflash vom 23.1
LAOLA1 Daily
NEWS
Revolution im Ski-Weltcup steht bevor
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Noch steht der Kalender für die kommende Saison nicht. FIS-Präsident Johan Eliasch plant aber eine Weltcup-Revolution, wie "blick.ch" berichtet.
Die Kombination im klassischen Sinne mit Abfahrt oder Super-G und Slalom soll Geschichte sein. Stattdessen seien für Frauen und Männer je fünf Speed- und Technik-Kombinationen geplant. Sprich: Abfahrt und Super-G würden addiert, ebenso wie Riesentorlauf und Slalom.
Hinzu kommt, dass die Parallel-Rennen bis auf das Lech-Event verschwinden werden.
Reise-Wahnsinn bei Frauen und Männern?
In den USA soll zweimal gefahren werden, die Olympia-Strecken von Peking werden nicht mehr Teil des Kalenders sein. Der zweite Austragungsort in den USA wird Palisades Tahoe Ende Februar sein, allerdings nur für die Männer, die nach den Dezember-Rennen in Nordamerika ein zweites Mal über den Atlantik jetten müssten.
Sollte der neue Kalender wie gedacht abgesegnet werden, stünde auch den Frauen der Reise-Wahnsinn bevor. Denn im Jänner sollen 14 Rennen an sieben Event-Orten stattfinden, die mit Zagreb, Kranjska Gora, Flachau, St. Anton, Cortina, Garmisch-Patenkirchen und Kronplatz auf fünf Länder verteilt sind.
Die Schweizer dürfen dennoch jubeln. Denn Zermatt erhält vier Abfahrten, bestätigt Swiss-Ski-Frauen-Cheftrainer Walter Reusser. Die Männer werden am 29. und 30. Oktober die Zweiländer-Strecke Schweiz-Italien bestreiten, wobei die Frauen eine Woche später an der Reihe sind.
Wo bleibt die Tradition?
Für Traditions-Fans kommt es bitter. Denn die Kandahar-Abfahrt der Männer taucht nicht im Terminplan auf. Reusser erklärt: "Es gab insbesondere Wortmeldungen von den Ländern, die ihre gewohnten Rennen nicht im Kalender gefunden haben."
Als siebter und letzter Punkt ist geplant, dass Männer und Frauen wieder unterschiedlich viele Rennen pro Jahr haben werden.
Durch die 13 Abfahrten, acht ergänzten Super-G, jeweils zehn hinzugefügten Riesenslaloms und Slaloms, kommt es zwischen den beiden Geschlechtern zu Unterschieden.
Weil aber noch nichts bestätigt ist, wird es laut Reusser wohl bis Mai dauern, bis der "definitve Kalender" stehen soll. Aktuell sei das FIS-Prozedere "eine Operation am offenen Herzen."