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ÖSV-Youngster Feurstein verrät Comeback-Plan
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ÖSV-Shootingstar Lukas Feurstein musste vor zwei Wochen einen herben Rückschlag einstecken: Der 20-jährige Vorarlberger kam beim Europacup-Riesentorlauf in Zinal (Schweiz) zu Sturz und zog sich neben einer Gehirnerschütterung auch Prellungen an beiden Schienbeinköpfen zu.
Vier bis sechs Wochen Pause Pause wurden dem Bregenzwälder zunächst verordnet. Derzeit arbeitet Feuerstein im Olympiazentrum Vorarlberg an seinem Comeback. Der Youngster versucht die Zeit bestmöglich zu nutzen, um an seiner Kondition zu arbeiten.
"Blöd, wenn einem nichts weh tut und man dennoch nicht Skifahren darf", sagt Lukas Feurstein in einem Krone-Bericht. "Hilft nix! Jetzt heißt es geduldig bleiben."
Wie lange der Junioren-Weltmeister im Riesentorlauf noch pausieren wird müssen, steht noch nicht fest. Eine Entscheidung fällt erst nach einer MRT-Untersuchung zu Jahressende.
"Es dauert einfach, bis die Knochen wieder voll belastbar sind. Sobald ich die ärztliche Freigabe habe und auch beim Skifahren schmerzfrei bin, möchte ich möglichst rasch wieder mit dem Skitraining beginnen", so Feurstein, der zumindest ein Mindestziel nennt: "Spätestens beim Europacup-Super-G am 28. Jänner in Saalbach möchte ich wieder dabei sein."
Den Gesamtsieg im Europacup hat Feurstein trotz Verletzung noch nicht abgeschrieben. "Auch wenn es jetzt noch schwieriger geworden ist. Aber im 'Riesen' und speziell im Super-G sind Top-3-Plätze weiterhin mein Saisonziel."
Das würde ihm schließlich Fix-Tickets für die nächste Weltcup-Saison bescheren.