Schröcksnadel: "Chance, uns neu aufzustellen"

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Peter Schröcksnadel sitzt aktuell wie alle Tiroler die wegen der Corona-Pandemie ausgerufene Quarantäne ab.

Der ÖSV-Präsident nutzt die Zeit, um die abgelaufene Winter-Saison revue passieren zu lassen. Es war "eine verhatschte Saison von vorne bis hinten, mit 17 Verletzten", sagt Schröcksnadel in der "Krone".

Damit spricht er wohl vor allem die Alpinen an. Keine Kristallkugel, erstmals nach 30 Jahren den Nationencup nicht gewonnen - das sind die harten Fakten nach Saison eins nach Marcel Hirscher.

"Aber das ist abgehakt", sagt Schröcksnadel. "Wir haben jetzt eine riesige Chance, uns neu aufzustellen", kündigt der Präsident Veränderungen im ÖSV an.

Diese könnten einige Trainer betreffen. ÖSV-Sportdirektor Toni Giger arbeite aktuell an der Saison-Analyse. "Er analysiert alles am PC bis ins Detail. Und danach werden wir die Trainerbestellungen vornehmen", kündigt Schröcksnadel an.

Wir haben einige lustige und spektakuläre Abschiede von der Weltcup-Bühne zusammengetragen:

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Julia Mancuso verabschiedete sich 2018 in Cortina d'Ampezzo als Wonder Woman

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Fritz Strobl trat 2007 in Lenzerheide als "Mozart der Mausefalle" ab - Gesangs-Auftritt inklusive!

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Denise Karbon verabschiedete sich 2014 in Lenzerheide in Südtiroler Tracht.

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Marco Büchel bestritt seine Abschieds-Fahrt beim Weltcup-Finale 2010 in Garmisch-Partenkirchen. In Smoking mit kurzer Hose!

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Sarah Schleper trat 2011 beim Slalom in Lienz erstmals von der Ski-Bühne ab - 2014 feierte sie ihr Comeback für Mexiko.

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Tanja Poutiainen vollzog den Wechsel erst nach der Abschieds-Fahrt beim Finale 2014 - sie schlüpfte in eine finnische Tracht.

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Eine legendären Abschied vollzog Didier Cuche - der 2012 in Schladming seine letzte Fahrt mit historischer Ski-Ausrüstung bestritt

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Ganz anders Felix Neureuther: Der Deutsche entschied sich 2019 in Soldeu für einen rennmäßigen Abschied (Rang 7). "Ich hab in meinem Leben genug Blödsinn gemacht", erklärt er seine Entscheidung

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Textquelle: © LAOLA1.at

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