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Sölden mit großen Plänen: Weltcup-Auftakt vor Umbruch

Kommt die große Auftakt-Woche am Rettenbachferner? Sölden plant ab der Saison 2027/28 eine massive Aufstockung des Weltcup-Starts – inklusive zweier Speed-Rennen.

Sölden mit großen Plänen: Weltcup-Auftakt vor Umbruch Foto: © GEPA

Seit 2000 steigt der Start in den Weltcup-Winter traditionell in Sölden.

Geht es nach dem Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden, Jack Falkner, soll das künftig nicht nur beibehalten werden - sondern sogar in noch größerem Rahmen passieren. Wie Falkner dem "Kurier" sagt, sollen zu den zwei Riesentorläufen künftig auch noch zwei Super-G-Rennen am Rettenbachferner steigen.

Eine Woche Weltcup-Auftakt?

Schon ab der Saison 2027/28 soll es nach den Plänen der Verantwortlichen in Sölden vier Rennen geben, Gespräche mit dem ÖSV und der FIS würden bereits laufen.

Künftig könnte der Saisonauftakt in Sölden demnach über eine Woche verteilt steigen, derzeit konzentriert sich der Ansturm des Skizirkus auf ein Wochenende.

Super-G laut Kriechmayr möglich

Nach dem Aus für die umstrittenen Matterhorn-Rennen fehlen der FIS verlässliche Speed-Termine im Frühwinter. Ob der Weltverband zusätzlichen Bewerben Ende Oktober auf dem Rettenbachferner zustimmt, ist Gegenstand der laufenden Gespräche.

Die Voraussetzungen wären vorhanden. "Vincent Kriechmayr hat mir bestätigt, dass ein Super-G möglich wäre", so Falkner.

Heuer geht die Weltcup-Saison in Sölden am 24. und 25. Oktober los.

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