Durch das Ski-Training kann Hiller zwar keine klassischen 90-60-90 aufweisen, doch der Ländle-Modelmanager hielt sein Versprechen: Wenn ihn ein Model überzeuge, würde es nicht an ein paar Zentimetern scheitern, nur die Größe sei wichtig, da man sich international orientiere.
Die Schwarzenbergerin bekam ihren ersten Modelvertrag und startete gleich mit Vollgas los.
Wenige Tage später saß Hiller bereits im Zug in die Schweiz und hatte ihren ersten Auftrag für Top-Fotografin Ursula Staub und den bekannten Make-Up- und Haarkünstler Roberto Vitto.
Hiller bereut Umstieg zum Modeln nicht
Die Modelkarriere für das Neo 1 st Place Model ging im Eiltempo weiter, es folgten Buchungen für ein Magazin-Editorial der "Steirerin", ein bezahltes Bilddatenbank-Shooting, ein NFT-Shooting mit Top-Fotograf Wolfgang Gangl sowie eine Modeproduktion für das Modelabel EWA und Fotograf Gerald Kapounek. Keine schlechte Bilanz für die ersten vier Wochen als Model.
Linda Hiller bereut ihren Umstieg zum Modeln jedenfalls keine Minute: "Dass ich dabei das mache, was mir gefällt und ich mich vor allem in der Agentur so wohlfühle und aufgenommen fühle und ich sehr froh bin, dass der Übergang zwischen Schifahren und Modeln mit Hilfe von Dominik so gut und schnell funktioniert hat, zeigt mir, dass die Entscheidung die richtige war!"