Weniger wurde mehr
Erst die Suche nach Prioritäten, etwa hinsichtlich der Disziplinen, habe für Besserung gesorgt. "Das war keine einfache Entscheidung, da ich mir dessen bewusst machen musste, dass in dieser Situation 'weniger mehr sein' kann."
Für Veith die richtige Entscheidung: "Durch das Setzen von Prioritäten habe ich gelernt, dass meine eigenen Entscheidungen die besten für mich sind. Ich habe mich in dieser Phase besser kennengelernt und mich sportlich wie menschlich nachhaltig weiterentwickelt. Von da an wurde alles leichter."
Eine Erfahrung, die die Salzburgerin sicher auch an junge Athletinnen und Athleten weitergeben wird, denn sie will langfristig Teil des Sports bleiben.