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"Versagerin!" Shiffrin macht Hasskommentare publik
Als wären die sportlichen Niederlagen bei den Olympischen Spielen nicht schon Enttäuschung genug, wird Mikaela Shiffrin deshalb in den sozialen Medien auch noch wüst beschimpft.
Es werde nun eine Menge darüber geredet werden, wie sensationell sie während dieser Wochen, als es am meisten darauf ankam, versagt habe, vermutete die US-Amerikanerin unmittelbar nach ihrem Ausfall in der Kombination.
Shiffrin sollte leider recht behalten. Nach dem neuerlichen Aus machte die als Gold-Kandidatin angetretene 26-Jährige gegen sie gerichtete Hasskommentare und Beleidigungen im Internet öffentlich.
Kommentarlos postete Shiffrin in den sozialen Medien mehrere Screenshots von Zitaten.
"Deine Zeit ist vorbei, tritt zurück", "Du bist eine Schande", "Versagerin" - Das sind nur einige unplatzierte Kommentare, die Shiffrin zu lesen bekam. "Es ist komisch, aber ich fürchte mich nicht davor. Vielleicht weil ich emotional keine Kraft mehr habe", meinte der Ski-Superstar.
Die US-Amerikanerin kam als große Favoritin nach China. Niemand, der ihr nicht zumindest mehrere Medaillen zutraute. Die 26-Jährige schien gar das Zeug zu haben, der große Superstar der Spiele zu werden. Fünf Bewerbe später steht eine bittere Bilanz: Ausgeschieden im Riesentorlauf, ausgeschieden im Slalom, Platz 9 im Super-G, Platz 18 in der Abfahrt, ausgeschieden in der Kombi.
Aber sie werde nicht für den Rest ihrer Karriere Ausfälle produzieren, sie werde ihre mentale Stärke zurückgewinnen, ist sich Shiffrin sicher. Eine Medaille mit der Mannschaft würde dabei sicherlich helfen - oder vielleicht reicht sogar einfach eine Zeit hinter dem Namen anstatt eines DNF.
Was sicherlich auch hilft: Die tausenden aufmunternden, positiven Kommentare und Nachrichten von Fans und anderen Sportlerinnen und Sportlern.