Russische Athleten legen Einspruch ein

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Der Internationale Sportgerichtshof CAS vermeldet am Mittwoch, dass ein Großteil der lebenslang gesperrten russischen Athleten Einspruch gegen das IOC-Urteil eingelegt hat.

Insgesamt klagen 22 der 25 Athleten, die auf Lebenszeit von Olympischen Wettbewerben ausgeschlossen und deren Resultate in Sotschi 2014 annulliert werden, gegen das Internationale Olympische Komitee (IOC).

Unter ihnen sind auch die Olympiasieger Alexander Legkow (Langlauf), Alexander Subkow (Bob) und Alexander Tretjakow (Skeleton). Die Russen erwarten bis zum Beginn der Winterspiele im Februar 2018 eine Entscheidung.

Das IOC hatte Russland am Dienstagabend wegen eines staatlichen Dopingsystems rund um die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi von Olympia 2018 in PyeongChang ausgeschlossen, lässt aber nachweislich saubere, russische Sportler unter Olympischer Flagge zu.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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