Sundling und Kläbo hatten auch schon die Einzelbewerbe in der klassischen Technik gewonnen.
Ärger bei Moser über verlorenen Zielsprint groß
"Wir haben beide ein gutes Rennen hingelegt. Umso mehr ärgert es mich, dass ich den Zielsprint um den vierten Platz verloren habe", meint Moser nach seinem letzten WM-Einsatz im Gespräch mit der APA. "Die Ausgangsposition hätte gepasst, aber das Finish war dann leider nicht gut genug. Schade, dass wir es nicht geschafft haben", analysiert der Tiroler, der Furger im Kampf um Rang vier das Nachsehen hatte.
Vermeulen ist in der zweiten Woche noch über 15 km im Einsatz. Der Steirer zeigt sich zufrieden mit dem Teamsprint. "Wenn man um die Top Ten mitkämpft, darf man stolz sein. Wir können uns nichts vorwerfen. Wir haben alles probiert. Das letzte bisschen Glück hat leider noch gefehlt heute", so Vermeulen, der wie Moser im Einzelsprint zum WM-Auftakt in der Qualifikation ausgeschieden war.