Playoffs: Winnipeg Jets sweepen Edmonton Oilers

Playoffs: Winnipeg Jets sweepen Edmonton Oilers Foto: © getty
 

Die Winnipeg Jets stehen in der zweiten Runde der Stanley Cup-Playoffs!

In einem wahren Krimi gegen die Edmonton Oilers schießt Kyle Connor (107.) die Gastgeber in der dritten Overtime zum 4:3-Sieg und somit auch zum Sweep gegen die Franchise rund um Superstar Connor McDavid.

Die Jets sind es auch, die den besseren Start erwischen: Mark Scheifele (7.) besorgt die Führung, die McDavid (8.) mit seinem ersten Treffer in den laufenden Playoffs egalisiert. Mason Appleton (16.) sorgt jedoch für die 2:1-Pausenführung der Jets.

Im zweiten Drittel spielen die Oilers auf, Ryan Nugent-Hopkins (24.) und Alex Chiasson (37.) drehen die Partie. Allerdings geht die Begegnung, wie auch schon in den Spielen 2 und 3, in die Overtime für die Scheifele (46.) mit seinem zweiten Tor sorgt. Dort dauert es bis zur 107. Minute, als Connor alleine auf Edmonton-Schlussmann Mike Smith zuläuft und ihn mit seinem satten Wristshot bezwingt.

Winnipeg gewinnt erstmals in der Franchise-Geschichte eine Playoff-Serie gegen Edmonton und trifft in der zweiten Runde auf den Sieger aus Toronto gegen Montreal.

Islanders jubeln nach 2. Overtime

Die New York Islanders feiern einen 3:2-Erfolg über die Pittsburgh Penguins und gehen in der "best of seven"-Serie mit 3:2 in Führung.

Auf den Siegtreffer von Josh Bailey müssen die New Yorker allerdings bis zur 51. Sekunde der 2. Overtime warten. Dabei gehen die Penguins durch Tore von Evgeni Malkin (9.) und Bryan Rust (28.) zwei Mal in Führung, doch Anthony Abeauvillier (20.) und Jordan Eberle (49.) können jeweils ausgleichen. Zudem ist auf Schlussmann Ilya Sorokin Verlass, der 48 Saves verbucht, Gegenüber Tristan Jarry sieht sich lediglich mit 28 Schüssen auf sein Tor konfrontiert. Den Overtime-Winner von Bailey verschuldet der Penguins-Schlussmann mit einem Fehlpass direkt auf den späteren Siegtorschützen.

Damit können die Islanders mit einem Sieg in der Nacht auf Mittwoch den Einzug in die nächste Runde fixieren, dort warten die Boston Bruins, die bereits Michael Raffl und die Washington Capitals eliminiert haben.

Lightning vergeben ersten Match-Puck

Die Florida Panthers feiern gegen Titelverteidiger Tampa Bay Lightning einen 4:1-Heimerfolg und verkürzen in der Serie auf 2:3.

Nach der 1:0-Führung durch Ross Colton nach nur 53 Sekunden, drehen die Gastgeber auf und verhindern durch Tore von MacKenzie Weegar (27.), Mason Marchment (37.), Patrick Hornqvist (41./PP) und ein Empty-Net-Tor von Frank Vatrano (60.) das vorzeitige Aus. Besonders im Blickpunkt steht Rookie-Torhüter Spencer Knight, der im Kasten der Panthers sein Playoff-Debüt gibt. Dem 20-Jährigen gelingen 36 Saves auf dem Weg zum persönlich ersten Sieg in der Post-Season.

Die Toronto Maple Leafs gewinnen Spiel 3 bei den Montreal Canadians mit 2:1 und übernehmen die Führung in der Serie. William Nylander schießt die Gäste in 28. Minute in Front, Nick Suzuki gelingt zwar in der 34. Minute der Ausgleich, doch Verteidiger Morgan Rielly lässt Toronto drei Minuten später erneut jubeln.

In Las Vegas halten die Minnesota Wild mit einem 4:2-Sieg in Spiel 5 bei den Golden Knights ihre Saison am Leben und verkürzen in der Serie auf 2:3. Stone (9.) bringt die Hausherren in Führung. Kaprizov (10.), Parise (12.) und Greenway (17.) drehen noch im ersten Spielabschnitt den Spieß entscheidend um. Martinez (30./PP) verkürzt, Sturm (60./EN) macht 39 Sekunden vor dem Ende alle klar.

Minnesota kommt über die Spieldauer hinweg auf nur 14 Torschüsse, Las Vegas auf 40.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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