Endstand
2:4
0:2 , 0:1 , 2:1
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Sieg im Spitzenduell! Milano fügt dem KAC die erste Pleite zu

Die Italiener dürfen sich nach einem starken Auswärtsspiel über den Sieg beim Rekordmeister freuen.

Sieg im Spitzenduell! Milano fügt dem KAC die erste Pleite zu Foto: © GEPA

Der EC KAC muss sich in der sechsten Runde der win2day ICE Hockey League im Spitzenspiel gegen den HC Milano mit 2:4 geschlagen geben.

Für die Italiener gibt es dabei einen Blitzstart zu bejubeln. Greg McKegg netzt nach einem frühen Cross-Check von Jan Drozg im Powerplay zum 1:0 für den Liganeuling ein (3./PP).

Auch danach nutzen die Italiener ihre Effizienz und schnellen Gegenangriffe aus. Nick Caamano trifft von der rechten Seite ins lange Eck und baut die Führung für die Mailänder aus (13.).

KAC verzweifelt, Milano bleibt äußert effektiv

Daraufhin agiert der KAC im Mitteldrittel bemüht, verzweifelt aber trotz einigen Großchancen an Goalie Jacob Smith.

Milano bleibt dagegen weiter effektiv. Blake McLaughlin trifft freistehend über den Rücken von KAC-Goalie Florian Vorauer zum 3:0 (30.). Doch die Klagenfurter geben nicht auf und kommen im Schlussabschnitt zurück in die Partie.

KAC wird für eine Aufholjagd am Ende nicht belohnt

Nick Petersen benötigt in Überzahl nach einem Cuglietta-Halten nur elf Sekunden für den 1:3-Treffer (48./PP). Zudem drückt Daniel Obersteiner die Scheibe sechs Minuten danach über die Linie und lässt die Kärntner noch auf einen Heimsieg hoffen (54.).

Es folgt die große Chance für Klagenfurt in einer 5:3-Überzahlsituation. Die Klagenfurter lassen aber zwei Minuten in doppelter Überzahl aus und werden dafür bestraft.

Denn Nick Caamano trifft per Empty-Net-Goal zum 4:2 für die Italiener. Somit kassiert der KAC nach fünf Siegen in den ersten fünf Partien die erste Saisonpleite. Beide Teams stehen mit nun 15 Punkten an der Spitze.

Kein Erfolgserlebnis für den VSV beim Rauchenwald-Comeback

Der VSV verliert mit 0:1 gegen Fehervar AV19.

Die wichtigste Nachricht des Tages können die Draustädter schon mit dem Lineup verkünden: Nach mehr als 300 Tagen Pause hat sich Kapitän Alexander Rauchenwald von seiner schweren Knieverletzung erholt und kehrt in den Spielbetrieb zurück.

Zunächst sieht auch das Spiel der Villacher ordentlich aus, Rauchenwald selbst trifft etwa die Stange. Mit der Zeit versandet die VSV-Offensive allerdings. Es schleichen sich immer mehr kleine Fehler ein.

Ein Treffer reicht Fehervar

Als sich Anfang des zweiten Drittels Alex Wall zwei Strafminuten für einen Stockschlag einfängt, funktioniert der Penalty Kill der Villacher zunächst tadellos, man wird sogar mit vier Skatern selbst gefährlich.

16 Sekunden vor Ablauf der Strafe dann die kalte Dusche: Farkas reagiert im Chaos vor dem Tor der Adler am schnellsten und knallt die herrenlose Scheibe ins Tor (25./PP).

Es sollte der einzige Treffer des Spiels bleiben. Die Villacher zeigen sich offensiv zunehmend zahnlos, Fehervar bringt den knappen Vorsprung ins Ziel.

Mit sechs Punkten aus fünf Spielen steht der VSV auf Tabellenplatz elf, Fehervar ist mit neun Zählern aus sechs Partien Siebter.

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