DEL startet nicht im November

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Deutsche Eishockey-Fans müssen sich noch länger auf den Saisonstart der DEL gedulden. Die Klubs der Deutschen Eishockey-Liga entscheiden, den geplanten Saisonstart am 13. November platzen zu lassen.

Da es für die Klubs weiterhin keine Planungssicherheit gibt, speziell im Hinblick auf die Vorgaben der Politik, sei ein Abstecken der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht möglich. Aktuell dürften nur 20 Prozent der Hallenkapazitäten ausgenutzt werden.

Relevant ist die Entscheidung aus österreichischer Sicht, weil einige ICE-Klubs momentan Leihspieler von DEL-Klubs in ihren Reihen begrüßen. So steuerte der deutsche Teamspieler Maximilian Kammerer, von Düsseldorf zum VSV verliehen, in zwei Spielen schon zwei Tore und einen Assist bei. Red Bull Salzburg hat mit Justin Schütz und John-Jason Peterka zwei Cracks von Schwesterklub Red Bull München vorerst in seinen Reihen.

"Wir haben stets sehr deutlich und transparent kommuniziert, dass wir unter den aktuellen Vorgaben sowie mit der Unsicherheit, ob und in welchem Umfang die nötige finanzielle Unterstützung für die Klubs kommt, nicht in die Saison starten können. Daran hat sich bis heute leider nichts geändert", bedauert DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.

Ob die DEL einen Saisonstart Mitte Dezember anstreben kann, wird Mitte November entschieden.

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