ÖSV-Biathleten enttäuschen in Salt Lake City

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Für die rot-weiß-roten Biathleten klappt es zum Auftakt der Weltcup-Bewerbe im ehemaligen Olympiarevier Soldier Hollow im US-Bundesstaat Utah nicht nach Wunsch.

Der bisherige Gesamt-Weltcup-Vierte Simon Eder patzt im 10-km-Sprintbewerb, muss gleich dreimal in eine Strafrunde und wird nur 36. Den Sieg holt sich erstmals der fehlerfreie Norweger Vetle Sjaastad Christiansen.

Dessen Landsmann, Weltcup-Leader Johannes Thingnes Bö, ist nach 12 Siegen in 16 Rennen diesmal nach vier Fehlern beim Stehend-Schießen ohne Chance auf den Sieg. Bö verpasst trotz guter Laufleistung als Fünfter auch die Top 3.

Bester Österreicher ist Felix Leitner, der nach zwei Fehlern beim Stehend-Schießen auf dem 22. Rang landet.

Verstelltes Visier bei Julian Eberhard

Einen bitteren Moment erlebt Julian Eberhard im Liegend-Schießen. Ein offenbar völlig verstelltes Visier bei windigen Bedingungen bringt dem Salzburger fünf (!) Fehlschüsse und damit ein aussichtsloses Rennen ein. Kurioserweise trifft er dann stehend alle fünf Scheiben.

Er und sein Bruder Tobias bleiben als 45. bzw. 46. ohne Weltcup-Punkte, sind aber in der Verfolgung (12,5 km) am Samstag (22.10 Uhr MEZ) dabei.

Textquelle: © LAOLA1.at

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