Eder: "Ich musste ab der dritten Runde zittern"
"Ich musste ab der dritten Runde zittern, da sich bei meinem Gewehr eine Schraube am Tragegestell gelöst hatte. Dadurch war es eine sehr wackelige Angelegenheit, aber ich hatte zum Glück sowohl oben als auch unten eine Sicherheitsschraube montiert. Beim Stehendschießen ist es im Moment brutal. Ich bin zurzeit zum Glück nicht nervös und schaffe es, jedem Schuss gleich viel Aufmerksamkeit zu widmen. Ich habe keine Angst vor dem Nuller und die vielen "Psycho-Spielchen", die ich in meiner Karriere bereits oft durchlebt habe, fallen zurzeit einfach weg. Deswegen kann ich, wenn ich so gutes Material habe, sehr viel herausholen", sagt Eder.
Für die Herren steht am Sonntag (12 Uhr) in Hochfilzen noch der Massenstart auf dem Programm.