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Rollenrodeln: Historischer Doppelpack und Entwicklungshelfer

Dritte Teilnahme, zweite historische Stätte: Der Österreichische Rodelverband freut sich bei den Sport Austria Finals auf ein ganz besonderes Heimspiel.

Rollenrodeln: Historischer Doppelpack und Entwicklungshelfer

Mehr Heimspiel geht nicht: Wenn der österreichische Rodelverband bei den Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien wieder mit Rollenrodeln am Start ist, kann Gerald Kammerlander vom Büro aus auf die Strecke am Bergisel schauen.

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"Die Rennstrecke ist Luftlinie 200 Meter vom Büro entfernt. Das macht die Organisation natürlich etwas einfacher", lacht der Sportdirektor.

Nach den zwei Teilnahmen in Graz, wo es den Schlossberg hinunterging, wartet auf die Rodel-Asse nun die nächste außergewöhnliche Location. "Wir freuen uns riesig darauf, dass wir erneut auf einer historischen Stätte fahren dürfen – eine richtig tolle Sache!", so Kammerlander.

"Das Konzept ist richtungsweisend"

Die Streckenführung ist zwar nicht ganz so spektakulär wie jene in Graz, aber nicht minder interessant. "Die Strecke hat alles drin, was es braucht. Vom Rodlerischen ist sie sogar besser geeignet als jene vom Schlossberg hinunter. Wir starten am höchsten Punkt des Zielauslaufes, also direkt unter den olympischen Ringen, wo die Fackel entzündet wurde. Man hat von dort einen tollen Blick über die Stadt", ist Kammerlander schon voller Vorfreude.

Generell ist der 41-Jährige ein großer Fan der Sport Austria Finals, die nach drei Jahren in Graz nun nach Innsbruck/Tirol übersiedeln.

"Wir begrüßen die gesamte Initiative und sind sehr gerne Teil der Sport Austria Finals. Es ist toll, dass sich fast der gesamte österreichische Sport trifft und seine Meisterschaften gemeinsam austrägt. Das Konzept ist richtungsweisend und auch ressourcenschonend, weil vieles zentral passiert – zum Beispiel die Medialisierung. Rollenrodeln kann als Nischensport einer Randsportart nur davon profitieren. Ich denke, das sehen alle Verbände so."

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