Thiem nach Auftakt: "Das war in Ordnung"

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Dominic Thiem zieht nach seinem glatten Erstrunden-Sieg bei den US Open über den jungen Australier Alex De Minaur eine zufriedene Bilanz.

"Ich habe mich fast am Anfang des zweiten Satzes immer mehr frei gespielt. Der zweite und dritte Satz waren eigentlich so wie es sein soll. Da habe ich mit den Schlägen extrem viel Druck gemacht und das war in Ordnung", bilanzierte Thiem, der sich im Vorjahr gegen Minaurs Landsmann John Millman über fünf Sätze plagen musste.



Thiem trotz Regenpause cool

Durch die Regenpause muss Thiem nun an drei Tagen in Folge die Anspannung halten, auf der ATP-Tour etwas Normales, bei Grand-Slam-Turnieren die Ausnahme.

"Sicher ist es nie angenehm, von einer Regenpause zurückzukommen. Aber es war halt 6:4,6:1,1:0. Das ist schon was anderes, als wenn es gleich ist oder wenn du hinten bist", beschrieb der Lichtenwörther. Den von ihm erhofften Blitzstart in die Fortsetzung hat er am Mittwoch jedenfalls geschafft. "Ich wollte es sehr schnell beenden, weil es gleich morgen wieder weitergeht. Das ist mir gelungen."

Thiem hatte am Dienstag im ersten Satz nach einer 3:1-Führung einen 3:4-Rückstand zur Kenntnis nehmen müssen. Er schaffte dann zum 5:4 ein weiteres Break und servierte den ersten Durchgang nach 43 Minuten aus.


Die besten Bilder von den US Open 2017 in Flushing Meadows:

Bild 1 von 82 | © getty
Bild 2 von 82 | © getty
Bild 3 von 82 | © getty
Bild 4 von 82 | © getty
Bild 5 von 82 | © getty
Bild 6 von 82 | © getty
Bild 7 von 82 | © getty
Bild 8 von 82 | © getty
Bild 9 von 82 | © getty
Bild 10 von 82 | © getty
Bild 11 von 82 | © getty
Bild 12 von 82 | © getty
Bild 13 von 82 | © getty
Bild 14 von 82 | © getty
Bild 15 von 82 | © getty
Bild 16 von 82 | © getty
Bild 17 von 82 | © getty
Bild 18 von 82 | © getty
Bild 19 von 82 | © getty
Bild 20 von 82 | © getty
Bild 21 von 82 | © getty
Bild 22 von 82 | © getty
Bild 23 von 82 | © getty
Bild 24 von 82 | © getty
Bild 25 von 82 | © getty
Bild 26 von 82 | © getty
Bild 27 von 82 | © getty
Bild 28 von 82 | © getty
Bild 29 von 82 | © getty
Bild 30 von 82 | © getty
Bild 31 von 82 | © getty
Bild 32 von 82 | © getty
Bild 33 von 82 | © getty
Bild 34 von 82 | © getty
Bild 35 von 82 | © getty
Bild 36 von 82 | © getty
Bild 37 von 82 | © getty
Bild 38 von 82 | © getty
Bild 39 von 82 | © getty
Bild 40 von 82 | © getty
Bild 41 von 82 | © getty
Bild 42 von 82 | © getty
Bild 43 von 82 | © getty
Bild 44 von 82 | © getty
Bild 45 von 82 | © getty
Bild 46 von 82 | © getty
Bild 47 von 82 | © getty
Bild 48 von 82 | © getty
Bild 49 von 82 | © getty
Bild 50 von 82 | © getty
Bild 51 von 82 | © getty
Bild 52 von 82 | © getty
Bild 53 von 82 | © getty
Bild 54 von 82 | © getty
Bild 55 von 82 | © getty
Bild 56 von 82 | © getty
Bild 57 von 82 | © getty
Bild 58 von 82 | © getty
Bild 59 von 82 | © getty
Bild 60 von 82 | © getty
Bild 61 von 82 | © getty
Bild 62 von 82 | © getty
Bild 63 von 82 | © getty
Bild 64 von 82 | © getty
Bild 65 von 82 | © GEPA
Bild 66 von 82 | © GEPA
Bild 67 von 82 | © GEPA
Bild 68 von 82 | © GEPA
Bild 69 von 82 | © GEPA
Bild 70 von 82 | © getty
Bild 71 von 82 | © getty
Bild 72 von 82 | © getty
Bild 73 von 82 | © getty
Bild 74 von 82 | © getty
Bild 75 von 82 | © getty
Bild 76 von 82 | © getty
Bild 77 von 82 | © getty
Bild 78 von 82 | © getty
Bild 79 von 82 | © getty
Bild 80 von 82 | © getty
Bild 81 von 82 | © getty
Bild 82 von 82 | © getty

"Der erste Satz war wirklich nicht gut. Ich war ziemlich nervös, angespannt, die Schläge waren nicht schnell und ich habe mich nicht so gut bewegt", analysierte Thiem.

Danach übernahm der zweifache French-Open-Halbfinalist das Kommando und mit Breaks zum 2:1, 4:1 und 6:1 stellte er nach 81 Minuten eine 2:0-Satzführung her. Nach dem dritten Servicegame zu Null in Folge zum 1:0 für Thiem ließ der Referee die Spieler in die Kabinen marschieren. Die Fortsetzung auf dem Grandstand bei nun prächtigen Bedingungen war dann fast nur noch eine Pflichtübung.

Der Weltranglisten-Achte trifft in der zweiten Runde am Donnerstag auf US-Jungstar Taylor Fritz.

"Mega Unterschied" zum vergangenen Jahr

Sind glatte Drei-Satz-Auftaktsiege ein Vorteil? "Ich finde es hat beides seine Vor- und Nachteile. Vom Kraft sparen her ist es sicher besser, man gewinnt in drei Sätzen. Obwohl so wie letztes Jahr, wenn man gleich einen Härtetest hat, ist es auch nicht so schlecht."

Thiem wollte sich am Mittwoch nur noch behandeln lassen und ein bisschen locker etwas mit dem Fußball machen.

Im Vergleich zum Vorjahr wunderte er sich über das völlig andere "Sommerwetter". "Es ist ein mega Unterschied. Letztes Jahr habe ich geschwitzt fast wie in Südamerika. Dieses Jahr ist es richtig kühl. Auch am Abend muss man was Langes anziehen." Dadurch sei es ein bisschen anders zu spielen.

Coach Bresnik zufrieden

Zufrieden war auch sein Coach Günter Bresnik. "Heute war es sehr solide, gestern hat er im ersten Satz ein bisserl geschwächelt, aber grundsätzlich war das eine super solide Leistung", meinte Bresnik gegenüber der APA.

Einen Nachteil im nun drei Tage in Folge bestehenden "Spielmodus" sieht auch Bresnik nicht. "Nein, das betrifft ja alle. Sein Gegner von morgen hat nicht einmal noch angefangen, das ist überhaupt kein Nachteil. Er ist mit der Partie fertig und hat körperlich keine sehr anspruchsvolle Partie gehabt."

Textquelle: © LAOLA1/APA

Rapid Wien: Petsos kam, weil Mocinic noch länger ausfällt

Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare