Der serbische Wimbledon-Sieger läuft gegen Millman, der nun nach Graz reist und kommende Woche beim Daviscup-Duell der Österreicher gegen Australien im Einsatz sein wird, nie Gefahr unter Druck zu kommen.
Djokovic hat gegen den Überraschungsmann zwar auch einige Mühe, weil er viele Chancen ungenutzt lässt, zieht aber nach 2:49 Stunden ins Halbfinale am Freitag ein.
"Respekt vor John, er hat einen großen Kampf geliefert", meint Djokovic und erklärt weiter: "Er hatte Probleme, ich hatte Probleme. Ich habe einfach einen Weg gesucht, das Match zu gewinnen."