Günter Bresnik und der "Weiber-Haushalt"

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Ex-Dominic-Thiem-Coach Günter Bresnik betreut nun Mira Antonitsch, die Tochter des früheren Tennis-Stars Alex Antonitsch.

Im Interview mit "Heute" antwortet der 58-Jährige auf die Frage, ob Bresnik und Damen-Tennis passen würde?

"Ich habe vier Töchter, zwei Schwestern, eine Frau. Ich komme aus einem Weiber-Haushalt, kann mit Frauen gut. Ob es passt, kann ich nicht sagen, weil ich es nie ernsthaft ausprobiert habe. Klar ist: Die Sportart Tennis ist die gleiche. Ohne Härte wird es im Spitzensport nie gehen."

bei Mira Antonitsch seien Fehler gemacht worden. Eine Platzierung hoch in den Top 100 der Weltrangliste sei jedoch möglich.

Medvedev? Thiem hat Bresnik ausgelacht

Auch nach der Trennung von Thiem würde er die ATP-Tour intensiv verfolgen. Besonders angetan ist Bresnik von Daniil Medvedev:

"Ich habe Dominic im Februar in Buenos Aires gesagt: 'Blick nicht nur nach vorn auf Djokovic, Nadal, Federer. Schau nach hinten: Der Medvedev kommt.' Da hat er mich ausgelacht. Medvedev ist klug, hat diesen russischen Humor, bewegt sich extrem gut. Die anderen Jungen lassen aus."

"Zverev ist ein Totalausfall, Tsitsipas war heuer bei zwei Majors grottenschlecht. Gefährlich wäre Shapovalov, weil er Waffen hat. Er wurde aber die letzten Jahre nicht gut trainiert. Bleibt Kyrgios: Er wird nie eine Saison konstant sein, aber ein, zwei Wochen – das geht", konkretisiert Bresnik.

Aufhören, über Thiem den Kopf zu zerbrechen

Das größte Potenzial hätte jedoch weiterhin Thiem, weil er technisch keine Schwäche habe und kontrolliert das höchste Tempo spielen könne.

Wie Bresnik den Bruch mit Österreichs Tennis-Ass verarbeitet habe? "Ich leide nicht, bin aber enttäuscht. Ich muss damit aufhören, mir den Kopf zu zerbrechen."

Textquelle: © LAOLA1.at

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