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NEWS
Eklat bei Viertelfinal-Duell der Skandinavier
Casper Ruud und Holger Rune sorgen beim Viertelfinal-Spiel nicht nur ihr spannendes Duell für Schlagzeilen.
Die Viertelfinal-Runde zwischen Ruud (ATP-8) und Rune (ATP-40) sorgte für reichlich Redebedarf. Denn während beim 19-jährigen Rune noch am Sandplatz die Emotionen hochkochten, leistete sich Ruud auf dem Weg in den Innenraum einen Aussetzer.
Dass Ruud nach vier Sätzen (6:1, 4:6, 7:6, 6:3) das Halbfinal-Ticket löste und auf Marin Cilic (ATP-23) treffen wird, wurde in der vergangenen Nacht, vor allem nach dem eisigen Handschlag nach dem verwandelten Ruud-Matchball, beinahe zur Nebensache.
Rune schickt "andere Person" vom Platz
Bei Rune kochten im dritten Satz nach einem Break die Emotionen sichtlich hoch. Die leidtragende Person war, nicht wie zuerst von "Eurosport.de" berichtet, seine eigene Mutter, sondern eine "andere Person". "Ich liebe meine Mutter und ich würde sie nie wegschicken. Deshalb habe ich nicht gesagt, dass sie das Stadion verlassen soll, es war eine andere Person."
Der Ausbrurch sorgte bei Ruud, der von "NRK" zitiert wird, für Unverständnis: "Ich kenne Holger nicht persönlich, habe aber im Fernsehen (nachträglich, Anm.) gesehen, dass er manchmal sehr dramatisch werden kann."
"Er ist jung und neu, sowas kann auch mal passieren. Aber wenn man auf der großen Bühne steht, ist es Zeit zum Erwachsenwerden", urteilte der 23-Jährige weiter.
Ruud sorgt für Unsportlichkeit im Innenraum
Ruud ließ zwar nicht auf dem Court seinen Emotionen freien Lauf, sorgte aber auf dem Weg zur Umkleidekabine für eine klare Unsportlichkeit.
Denn der Norweger soll laut "Ekstra Bladet" Rune auf dem Weg in die Umkleidekabine begegnet sein. Während die Betreuer beider Teams kommentarlos aneinander vorbeigingen, stichelte Ruud bei Rune nochmal nach.
Ein treffendes "JA!" soll Ruud seinem Kontrahenten ins Gesicht geschrien haben, wie es heißt. "Ich dachte nur: Was zum Teufel machst du da? So etwas macht man nicht, das ist ein schlechter Stil", kommentierte Rune den Vorfall.