"Es ist eines der besten Gefühle auf der Welt, aber ich hätte das alles nicht geschafft, ohne die Leute, die jetzt in meiner Box sind", sagte Zverev u.a. auch in Richtung seines Langzeit-Coaches und Vaters, Alexander Zverev senior.
"Wir sind seit 13 Jahren auf der Tour und wir haben alles miteinander erlebt, ich habe mehr oder weniger dieselbe Mannschaft seit Beginn meiner Karriere. Dieser Verdienst ist nicht nur meiner."
Wien als Ort in Zverevs Herzen
Zverev gab fast eine kleine Liebeserklärung an das Wiener Publikum ab.
"Es ist noch umso mehr besonders, es hier in Wien zu feiern, weil es ist ein deutschsprachiger Raum. Es ist eines meiner absoluten Lieblingsstadien, weil ich immer das Gefühl habe, dass ich zu 100 Prozent die Unterstützung hier habe. Es ist immer voll, immer eine Wahnsinns Atmosphäre. Vielen Dank, dass ihr diesen Tag so besonders gemacht habt", sagte Zverev mit Tränen in den Augen.
Zweifacher Major-Sieger, Wimbledon-Finalist
Zverev hat dieses Jahr bei den French Open nicht nur sein lang ersehntes erstes Major-Turnier gewonnen. Er erreichte in Wimbledon erstmals das Finale und holte dann in New York auch den US-Open-Titel.
Und auch in Wien kann der Marsch weitergehen. Sein nächster Gegner im Viertelfinale am Freitag (nicht vor 17.30 Uhr) ist überraschend der Brite Arthur Fery, der den Italiener Lorenzo Musetti in der Marx-Halle 6:4, 5:7, 6:4 ausschaltete.