Dominic Thiem kontert GQ-Artikel

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Anfang September brachte die Männer-Zeitschrift GQ einen Artikel über Dominic Thiem mit dem Titel: "Dominic Thiem ist die Zukunft des Tennis - also warum interessiert sich keiner für ihn?"

Dieser thematisierte etwa die geringe Zahl der anwesenden Journalisten bei Thiems Pressekonferenz im großen Interviewraum 1 bei den US Open. Thiem ist der Artikel nicht entgangen.

"Ja, ich habe ihn gelesen", sagt der 24-Jährige, fühlt sich aber von den internationalen Medien nicht vernachlässigt. "Ich glaube einfach, dass ich ein bisserl ein anderer Typ bin."

Thiem erklärt: "Ich brauche das Rampenlicht nicht, überhaupt nicht. Am wohlsten fühle ich mich im ganz normalen Leben. Ich habe jetzt auch keine Lust, mich zu verändern, nur damit mehr Leute im Interviewraum sind oder so. Ich bin wahrscheinlich ein bisserl zu normal, dass da ein Hype entsteht."

Die Nummer 7 der Welt ist eben kein Sprücheklopfer und damit nicht für jeden Medienvertreter so interessant. Thiem lässt seine Leistungen für sich sprechen und auch die sprechen offensichtlich an.

Denn die internationalen Medien interessieren sich sehr wohl für den Niederösterreicher, auch abseits des Courts, in diesem Jahr gab es etwa rund um Wimbledon auch einen Artikel in der "Vogue" über Thiem - inklusive Foto-Shooting.

"Vogue"-Chefin Anna Aintour gilt als großer Thiem-Fan - ebenso Herzogin Kate.


Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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