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Acapulco-Ausraster: Zverev kommt glimpflich davon

Acapulco-Ausraster: Zverev kommt glimpflich davon Foto: © getty

Die ATP verkündet am Dienstag das Strafmaß für Alexander Zverev nach dessen Ausraster beim ATP-Turnier im mexikanischen Acapulco.

Nach abgeschlossener Prüfung des Vorfalls wird der Deutsche zu einer zusätzlichen Strafe von 25.000 US-Dollar (23.020 Euro) sowie einer achtwöchigen Sperre verurteilt. Die Strafe wird allerdings zur Bewährung ausgesetzt.

Demnach darf sich Zverev innerhalb eines Jahres weder "ein unsportliches Verhalten leisten, das zu einer Geldstrafe führt", noch darf der 24-Jährige "verbal oder körperlich Schiedsrichter, Gegnern, Zuschauerinnen und Zuschauer oder irgendeine andere Person angreifen", während er sich auf oder neben dem Court befindet.

Zverev hat bis 11. März Zeit, gegen das Urteil Berufung einzulegen.

Der Olympiasieger hatte nach seiner 2:6, 6:4, 6:10-Niederlage im Doppelbewerb mit Marcelo Melo aus Brasilien gegen die britisch-finnische Paarung Lloyd Glasspool/Harri Heliövaara die Nerven verloren und mehrfach mit seinem Schläger auf den Sitz des Referees eingeprügelt - siehe VIDEO unten.

Zudem beschimpfte der Weltranglisten-Dritte den Unparteiischen, der auf die Attacken mit dem Schläger gegen den Schiedrichterstuhl gelassen reagierte, als "Idioten". Zverev hatte sich zuvor über eine Entscheidung des Referees aufgeregt.

Der Deutsche wurde unmittelbar nach seinem Ausraster fürs Einzel, in dem er als Titelverteidiger antrat, disqualifiziert und mit einer Strafe von 40.000 US Dollar (36.840 Euro) belegt. Zudem verlor er das Preisgeld in Höhe von 31.570 US Dollar und die ATP-Punkte des Events.

 



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