Roland Schmid: Es braucht eine Revolution

 

Österreichs Sport braucht Persönlichkeiten, die etwas voranbringen wollen.

Roland Schmid fällt unter diese Kategorie.

Der Unternehmer unterstützt den Sportpitch als Kuratoriumsmitglied – mit einem großen Ziel:

„Was ich sowohl im Namen von IMMOunited als auch als Privatperson Roland Schmid sagen kann: Es gibt keine Interessen – außer den Sport in Österreich voranzutreiben.“

Dass Schmid der österreichische Sport am Herzen liegt, ist kein Geheimnis – ebenso, wie dass es ihm vor allem der Fußball angetan hat.

Sport ist wichtig für die Gesellschaft

Als Rapid-Präsident kandidierte er, zuletzt stand er bei der Wahl des neuen ÖFB-Präsidenten im Finale, derzeit ist er einer der Partner der Vienna auf ihrem Weg zurück ins Rampenlicht.

Ins Rampenlicht möchte wiederum der Sportpitch DEINE Sportidee für Österreich stellen und somit allen Ansätzen, die den rot-weiß-roten Sport weiterhelfen, eine Bühne bieten.

Warum Schmid die Unterstützung des heimischen Sports generell so wichtig ist?

„Weil der Sport gesamtheitlich wahnsinnig wichtig für die Gesellschaft ist. Wir haben uns ab dem Zeitpunkt mit Sport-Sponsoring beschäftigt, als wir uns das als Unternehmen leisten konnten, denn es ist mit Unternehmertum sehr vergleichbar: Man kämpft, man gewinnt, man verliert, man schafft es nur gemeinsam. Selbst im Einzelsport braucht man ein starkes Team, um erfolgreich zu sein. Wir unterstützen den Sport auch, weil es Persönlichkeiten entwickelt und zu guter Letzt natürlich ein starkes Netzwerk bildet, mit dem man in Zukunft wieder arbeiten kann.“

Kapital, Konzept und Kompetenz

Netzwerk ist auch beim Sportpitch ein Schlüsselwort. Der 45-Jährige ist dabei gewillt, seines ebenso wie Fördergelder einzubringen: „Aufgrund unserer langjährigen Sponsor- und Unternehmer-Erfahrung haben wir ein spannendes Netzwerk mit Politik und Wirtschaft.“

Sowohl in der Wirtschaft als auch im Sport kommt es immer wieder auf gute Ideen an – ein reizvoller Spagat:

„Sport und Unternehmertum ist exakt eins. Du brauchst die drei berühmten Ks – Kapital, Konzept und Kompetenz. Man muss auf Ziele hinarbeiten. Auch jedes Unternehmertum fängt einmal mit einer Idee an, hört jedoch oft schnell wieder auf, wenn das Kapital und vielleicht auch die Kompetenz fehlen. Das ist, wo der Sportpitch helfen kann.“

Es braucht eine Revolution

Der Verdacht, dass in Sport-Österreich einige spannende Ideen schlummern, aber noch geweckt werden müssen, ist wohl kein unberechtigter. Schmid sieht diesbezüglich auch eine Zeitenwende:

„Es ist genau jetzt der Zeitpunkt, an dem der Generationswechsel notwendig ist – und das meine ich gar nicht vom Alter, sondern auch von der Organisation und dem Vorantreiben der Ideen. Man spürt, dass es im gesamten Sport eine Aufbruchstimmung gibt. Wo geht die Reise hin? Diese Diskussionen bekommt man ja mit. Was aber noch zu wenig ankommt, ist, dass diese Ideen und Konzepte veröffentlicht und auch öffentlich diskutiert werden. So sehe ich die aktuelle Stimmung, was den Sport in Österreich betrifft.“

"Ich glaube, der österreichische Sport gehört revolutioniert. Man braucht Innovationen, man braucht Ideen. Deswegen unterstützen wir den Sportpitch sehr, sehr gerne. Ohne Idee, kein Konzept. Ohne Konzept, kein Erfolg."

Roland Schmid

Ein dem Projekt zu Grunde liegendes Motiv ist es eben auch, mitzuhelfen, den Stellenwert des Sports in Österreich zu heben. Wie das gelingen kann?

„Ich glaube, der österreichische Sport gehört revolutioniert. Man braucht Innovationen, man braucht Ideen. Deswegen unterstützen wir den Sportpitch sehr, sehr gerne. Ohne Idee, kein Konzept. Ohne Konzept, kein Erfolg. Es braucht tatsächlich viele, die mithelfen, Ideen zu generieren. Aber es braucht auch viele, die mithelfen, diese Ideen umzusetzen. Ich glaube, es braucht einfach ein bisserl frischen Schwung, damit wir da weiterkommen.“

Jede Idee ist willkommen

An dieser Stelle gilt es auch festzuhalten: Jede Idee ist willkommen!

„Es gibt keine dummen Ideen und keine dummen Fragen. Jede Idee kann eingereicht werden. Einfach mitmachen und Ideen einreichen“, fordert Schmid, der auch das Bewerbungs-Video für keine unüberwindbare Hürde erachtet.

„Meine Mutter kann ein Handy samt Video bedienen. Ich glaube, alle die mitmachen wollen, können mitmachen, ein Video aufzeichnen und generieren.“

Man darf gespannt sein, welche Ideen und Innovationen uns erreichen. Das Potenzial ist jedenfalls auch in Sport-Österreich ein riesiges.

Die passive Sportbegeisterung

Schmid: „Meines Wissens nach treiben gut 5,5 Millionen ÖsterreicherInnen mehr oder weniger regelmäßig Sport. Das ist tatsächlich eine Breite, die man erreichen kann. Im Umkehrschluss ist allerdings auch zu wenig Aufmerksamkeit für diese Menge da.“

Zu viel Sportbegeisterung kann es gar nicht geben – aktiv wie passiv. Schmid ist hierfür ein gutes Beispiel.

„Passiv sportbegeistert war ich schon immer. Jeder, der mich kennt, weiß, dass das vor allem der Fußball ist“, erklärt der Unternehmer, dem weitere Team-Sportarten gefallen, der jedoch auch Einzelsportarten wie beispielsweise den Reitsport, BMX oder Golf unterstützt.

Und aktiv? Bei diesem Thema muss Schmid schmunzeln: „Ich hatte das Pech, in einer Schule gewesen zu sein, in der nicht Fußball, sondern Basketball gespielt wurde. Darin war ich leider ganz, ganz schlecht, also wurde ich in der Turnstunde immer als Vorletzter gewählt.“

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