Lagger holt bei U20-EM Siebenkampf-Bronze

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Sarah Lagger gewinnt bei der Leichtathletik-U20-EM im italienischen Grosseto Bronze im Siebenkampf. Die gebürtige Kärntnerin schafft mit 6.083 Punkten persönliche Bestleistung und ÖLV-U20-Rekord.

Gold geht an die 18-jährige Ukrainerin Alina Schuch (6.381), Silber an die 19-jährige Schweizerin Geraldine Ruckstuhl (6.357).

Für Lagger ist es nach U18-WM-Silber 2015, U18-EM-Silber 2016 und U20-WM-Gold 2016 die vierte Medaille bei einem internationalen Nachwuchs-Großereignis.

Strametz auf Rang zehn

In Grosseto erwischt Lagger mit 14,31 Sekunden über 100 m Hürden keinen optimalen Auftakt und ist zunächst nur Neunte.

Sie lässt aber 1,78 m im Hochsprung, 13,26 m und damit persönliche Bestleistung im Kugelstoßen, 25,08 Sek. über 200 m, 6,21 m im Weitsprung und 44,02 m im Speerwurf folgen, womit sie vor dem Schlussbewerb auf Rang drei vorstößt. Über 800 m verteidigt sie mit 2:13,70 Min. ihren Podestrang erfolgreich.

"Ich bin richtig froh, dass ich Bronze geschafft habe, eine Medaille war mein Ziel, es freut mich riesig", erklärt Lagger. "Der Weitsprung war richtig cool heute, Speerwurf war etwas schwierig, weil ich erst den dritten Versuch gut erwischt habe."

Karin Strametz klassiert sich mit 5.701 an zehnter Stelle.

Textquelle: © LAOLA1.at

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