Grand Slam of Darts: Furz-Ärger um Anderson

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Wen das nicht zum Himmel stinkt! Der mit 520.000 Euro dotierte Grand Slam of Darts im Aldersley Leisure Village der englischen Großstadt Wolverhampton hat seinen Skandal. Eine angebliche Furz-Attacke sorgt für Stunk...

Der Niederländer Wesley Harms behauptet nach seiner 2:10-Pleite gegen Gary Anderson im Achtelfinale gegenüber einem TV-Sender, dass ihn der Schotte mit einem Furz aus der Konzentration gebracht habe: "Ich habe zwei Tage gebraucht, um den Gestank wieder aus der Nase zu bekommen!"

Der 47-jährige PDC-Weltmeister von 2015 und 2016 lässt die Anschuldigen nicht auf sich sitzen: "Wenn der Junge denkt, ich hätte gefurzt, dann liegt er komplett falsch", erklärt Anderson: "Ich schwöre beim Leben meiner Kinder, dass ich es nicht war."

Anderson beschuldigt Harms

Harms ist im Interview mit dem Sender RTL 7 jedenfalls überzeugt, dass sich Anderson auf unappetitliche Weise einen Vorteil verschafft habe. Soll ja nicht das erste Mal gewesen sein...

Anderson habe einmal bei einem Spiel mit Blähungen zu kämpfen gehabt und habe das in der Folge auch kund getan. Wegen Furzens auf der Bühne würde er nicht lügen, meint Anderson und holt zum Gegenschlag aus. Harms sei der Schuldige gewesen.

"Jedes Mal, wenn ich an ihm vorbeigegangen bin, habe ich auch einen Duft von verfaulten Eiern gerochen", berichtet Anderson und lässt, nachdem sein Gegner gegen ihn mit 2:10 klar "abgestunken hat", wissen: "Daher dachte ich, dass er es war. Es war ein richtig übler Gestank. Aber danach spielte er besser und ich dachte, er musste wohl einige Winde loslassen."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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