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ÖHB-Frauen um versöhnlichen Euro-Cup-Abschluss bemüht

Bisher haben die Österreicherinnen jedes Spiel des Bewerbs verloren. Nun möchte man zum Abschluss ein Erfolgserlebnis feiern.

ÖHB-Frauen um versöhnlichen Euro-Cup-Abschluss bemüht Foto: © GEPA

Für Österreichs Handballerinnen ist der Euro Cup bisher nicht nach Wunsch verlaufen.

Nach bisher fünf Niederlagen aus ebenso vielen Spielen wird das ÖHB-Team den Bewerb der bereits fix für die EM 2024 mit Österreich als Co-Gastgeber qualifizierten Nationen definitiv auf dem letzten Platz beenden, hofft auswärts im Duell mit Ungarn aber auf einen versöhnlichen Abschluss. Österreich nimmt die 60. Begegnung mit dem Nachbarland aber als klarer Außenseiter in Angriff.

Vorbereitung für Heim-EURO Ende November

Im Hinspiel im Oktober musste sich die ÖHB-Auswahl den Ungarn zuhause knapp mit 32:34 geschlagen geben. Gegen die weiteren beiden Teilnehmer Norwegen und Schweiz reichte es in jeweils zwei Duellen ebenso nicht für Zählbares, der letzte Auftritt am Mittwoch gegen die Eidgenossen brachte immerhin eine Leistungsverbesserung.

"Wir konnten uns speziell in der Deckung gegen die Schweiz im Vergleich zu den Spielen gegen Norwegen bereits steigern. Doch vorne müssen wir unsere Chancen reinmachen. Arbeiten, arbeiten, arbeiten ist die Devise", betonte Monique Tijsterman, die an der Seitenlinie des ÖHB-Teams weiter auf den ersten Erfolg wartet.

Der Weitblick der Teamchefin richtet sich ganz klar auf die Ende November beginnende EM-Endrunde in Österreich, Ungarn und der Schweiz. "Jedes Spiel und jedes Training dient dazu, bis zu unserer Heim-EURO perfekt eingestellt und eingespielt zu sein", sagte Tijsterman vor dem Gastspiel in Györ.


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