Die Schlüssel zum Sieg in der Wildcard-Runde

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Mit den NFL-Playoffs beginnt die schönste Football-Jahreszeit!

Los geht die Wildcard-Runde in der Nacht auf Sonntag mit den Begegnungen Houston Texans vs. Oakland Raiders und Seattle Seahawks vs. Detroit Lions, am Sonntagabend folgen Pittsburgh Steelers vs. Miami Dolphins und Green Bay Packers vs. New York Giants.

Auch in dieser Postseason werden wieder neue NFL-Fans dazukommen. Wer sich schon länger für diese Liga begeistert, fiebert den Matches ohnehin schon entgegen.

LAOLA1 stimmt euch mit den Matchups auf die wichtigsten Aspekte dieser Duelle ein:

Von Legenden bis zu Rookies - die Playoff-Quarterbacks dieser NFL-Saison bieten ein breites Spektrum. LAOLA1 mit einem Ranking der Spielmacher:

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12. CONNOR COOK (Oakland Raiders)

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Das nennt man ins kalte Wasser werfen! Der allererste Karriere-Start des Rookies steigt im Playoff-Duell mit Houston. Er muss ran, weil mit Derek Carr das Herz dieses Raiders-Teams genauso verletzt ist wie dessen Backup Matt McGloin. Letzter im Ranking, weil keiner genau weiß, was er kann. Vorteil: Kann nur positiv überraschen! Fun Fact: Cook wurde 35 Picks vor Dak Prescott gedraftet.

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11. BROCK OSWEILER (Houston Texans)

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Die Enttäuschung dieser Saison! Der 72-Millionen-Dollar-Neuzugang konnte die Erwartungen in Houston nie erfüllen und wurde kurz vor Saisonende gebencht. Startet nur, weil sich sein Ersatzmann Tom Savage eine Gehirnerschütterung zugezogen hat. Kurios: Zumindest der Papierform nach ist er gegen Oakland der bessere QB.

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10. MATT MOORE (Miami Dolphins)

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Der nächste Backup. Miami hofft bis zuletzt, dass Ryan Tannehill für das Duell in Pittsburgh fit wird. Es gibt schlechtere Backups als Moore, zumindest bringt er mit seinen 32 Jahren eine gewisse Routine mit. Und er gilt als Gamer. Also wer weiß...

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9. ALEX SMITH (Kansas City Chiefs)

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Smith wird nie die ganz großen Statistiken abliefern. Er ist der klassische Game Manager, der durch Effizienz besticht und bei guter Defense und gutem Laufspiel am besten zur Geltung kommt. Der frühere Nummer-1-Pick hat sich über die Jahre jedenfalls zu einem mehr als passablen Spielmacher gemausert.

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8. DAK PRESCOTT (Dallas Cowboys)

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Die Einordnung des Super-Rookies in diesem Ranking ist schwer. Alleine auf der aktuellen Saison basierend, stünde er weiter vorne. 23 TD-Pässe, nur 4 Interceptions hinter einer gigantischen O-Line - die Cowboys als Viertunden-Pick zur besten Bilanz der NFC geführt. Überragend! Aber Playoff-Football ist ein anderer Sport und so mancher vor ihm hat dort schon abgeliefert. Wir trauen Prescott jedoch eine Bestätigung zu!

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7. ELI MANNING (New York Giants)

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Apropos in den Playoffs abliefern. Auch in dieser Saison fiel Peytons kleiner Bruder zwischenzeitlich mit seiner Fehleranfälligkeit auf. Aber: Er hat zwei Super-Bowl-Ringe. Er kann Playoffs. Das hat er inzwischen nachhaltig bewiesen. Und er hat Odell Beckham Jr. Also sollte man ihn auch in dieser Postseason auf der Rechnung haben.

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6. MATTHEW STAFFORD (Detroit Lions)

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In einem knappen Spiel bei geringem Rückstand hätten wohl die meisten Teams gerne Stafford als QB am Feld. Alleine in dieser Saison hat Mr. Comeback acht Spiele gedreht - neuer NFL-Rekord. Und: Auch ohne Superstar Calvin Johnson hat er einen Schritt nach vorne gemacht. Aber: Im achten Karriere-Jahr ist es höchste Zeit, sein erstes Playoff-Spiel zu gewinnen. Seine bisherigen beiden Postseason-Matches hat er verloren. In Seattle wird dies nicht leicht.

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5. RUSSELL WILSON (Seattle Seahawks)

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Es war sicherlich nicht das Jahr von Russell Wilson, auch wenn sich 4219 Passing-Yards, 22 TD-Pässe und 11 Interceptions nicht katastrophal lesen. Aber hinter dieser wackligen O-Line und ohne adäquates Laufspiel hat er es auch schwerer als in der Vergangenheit. Er hat 2016 genügend Prügel bezogen. Aber: Über seine Qualität muss man nicht streiten. Er nennt bereits einen Super-Bowl-Ring sein eigen und ist meist besonders nervenstark, wenn es drauf ankommt.

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4. MATT RYAN (Atlanta Falcons)

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Das war absolut ein MVP-verdächtiges Jahr! 4944 Passing-Yards, 38 TD-Pässe und nur 7 Interceptions. Wow! Aber auch für ihn gilt: Es wird Zeit, auch in den Playoffs diese Klasse abzurufen. Vier Mal führte er die Falcons in seiner Karriere bisher in die Postseason, dabei gewann er bisher erst eine Partie. Auch das unterscheidet ihn von den vor ihm platzierten Herrschaften.

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3. BEN ROETHLISBERGER (Pittsburgh Steelers)

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Big Ben hat schon bessere Saisonen abgeliefert. Aber: Er ist zweifacher Super-Bowl-Champion, weiß also, wie man in den Playoffs gewinnt. Außerdem ist er der Chef von einer der besten Offensiv-Reihen der Liga. In der NFL gibt es derzeit nur wenig bessere Mischungen aus Routine und Können als beim 34-Jährigen.

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2. AARON RODGERS (Green Bay Packers)

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Ganz großer Sport, mit welchem Kraftakt in den finalen Wochen der Regular Season Rodgers die Packers in die Playoffs gerettet hat. Dass er längst einer der besten QBs aller Zeiten ist, bestreiten wohl die wenigsten. Aber: Es wird Zeit, das Brett-Favre-Schicksal (nur ein Super-Bowl-Triumph) zu vermeiden. Die Packers sind mit Rodgers seit 2009 jedes Jahr in der Postseason mit dabei, zum Titel hat es nur einmal gereicht - zu wenig bei seiner Klasse.

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1. TOM BRADY (New England Patriots)

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Muss man das erklären? Mit 28 TD-Pässen und nur 2 Interceptions nach seiner Sperre wieder eine MVP-Kaliber-Saison. Brady ist auch mit 39 Jahren noch das Maß aller Dinge auf seiner Position. Kein Quarterback in der NFL-Geschichte hat mehr Playoff-Spiele gewonnen als der vierfache Champion, nämlich deren 22. Er wird nicht ruhen, ehe er nicht mit fünf SB-Triumphen den Rekord gebrochen hat und jeder Finger seiner Hand ein Ring ziert.

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HOUSTON TEXANS (4) vs. OAKLAND RAIDERS (5)

(Samstag, 7. Jänner, 22:35 Uhr)

AUSGANGSSITUATION: Dieses Matchup gab es in dieser Saison schon einmal, Ende November in Mexiko City. Damals siegten die Raiders. Alle Erkenntnisse von damals kann man jedoch getrost streichen, denn durch den Ausfall von Oaklands Quarterback Derek Carr hat sich die Ausgangslage signifikant geändert. Führte der verletzte Spielmacher eine der explosivsten Angriffsreihen der Liga an, weiß derzeit kein Mensch, wie gut die Offense der Kalifornier bei ihrem Playoff-Comeback nach 14 Jahren sein wird. Der Grund: Mit Connor Cook muss QB Nummer drei ran. Er hat noch keinen einzigen NFL-Start absolviert. Das nennt man dann wohl Wundertüte. Houston hat sich mit guter Defense, aber äußerst mauem Passspiel in der schwachen AFC South in die Postseason geschummelt.

SCHLÜSSEL ZUM SIEG:

Houston Texans: Vorneweg: Wer auch immer dieses Duell gewinnen wird, dürfte den Beweis antreten, dass ein Football-Team aus knapp 50 Mann und nicht nur aus einem QB besteht. Mega-Transferflop Brock Osweiler wird die Texans-Offense wohl oder übel angesichts der Gehirnerschütterung von Tom Savage aufs Feld führen - für ihn ist dies natürlich eine Chance, den Ruf zu verbessern, aber darauf bauen können die Texaner nicht. Wollen sie ihren Traum von der Heim-Super-Bowl am Leben erhalten, muss das Laufspiel um Lamar Miller, der sein Comeback feiert, funktionieren. Zudem muss die gute Defense ihre Qualität gegen einen Greenhorn-Quarterback, auf den man sich jedoch mangels ausführlichem Videomaterial kaum vorbereiten konnte, ausspielen.

Oakland Raiders: Ob Genieblitze von Defense-Star Khalil Mack, starkes Laufspiel oder Vorteile durch die Special Teams: Die Raiders müssen jeden denkbaren Weg finden, um möglichst viel Druck von QB Connor Cook in seinem allerersten NFL-Spiel von Anfang an zu nehmen. Muss der Rookie das Spiel für Oakland gewinnen, kann es schwierig werden (oder ihm werden nächste Woche sehr viele Schlagzeilen gehören). Offensive Coordinator Bill Musgrave ist jedenfalls gefordert, einen Gameplan zu entwickeln, der Cook möglichst gut aussehen lässt. Die Raiders haben keinen schlechten Kader, doch Carr hat sie fraglos auf ein viel höheres Level gehoben. Ein unschlagbarer Gegner ist Houston dennoch nicht.

LAOLA1-TIPP:

Peter Altmann: 22:19 HOU

Bernhard Kastler: 17:14 HOU

SEATTLE SEAHAWKS (3) vs. DETROIT LIONS (6)

(Sonntag, 8. Jänner, 2:15 Uhr)

AUSGANGSSITUATION: Fourth-Quarter-Magic? Kein Quarterback hat gemeinsam mit seinen Kollegen so viele Spiele in einer Saison im Schlussabschnitt noch gedreht wie Detroits Matthew Stafford 2016 - nämlich deren acht. Seattle sollte also danach trachten, die Partie nicht bis zum Schluss offen zu lassen. Wer der Favorit in dieser Partie ist, liegt jedoch auf der Hand. Bei allen Problemen, welche die Seahawks in dieser Spielzeit geplagt haben und plagen, zu Hause sind sie für gewöhnlich eine Macht. Wenn es Stadien gibt, wo man von einem 12. Mann sprechen kann, gehört jenes in Seattle definitiv dazu.

SCHLÜSSEL ZUM SIEG:

Seattle Seahawks: Man möge Russell Wilson beschützen! Hinter dieser O-Line konnte der Seahawks-QB einem beinahe schon Leid tun. Auch das Laufspiel kam dadurch nicht wie gewohnt in Fahrt. Seattles Erfolgsrezept ist seit Jahren relativ simpel: Die Defense schüchtert den Gegner ein, das Laufspiel ist die offensive Basis und Wilson besorgt den Rest. Diese Grundfesten sind 2016 mitunter gehörig ins Wanken gekommen - und dies gilt wohlgemerkt auch für die Defense. Zwar haben nur zwei Abwehrreihen im Schnitt weniger Gegenpunkte zugelassen, aber seit Superstar Earl Thomas verletzt fehlt, wirkt diese Eliteeinheit nicht unverwundbar. Tritt man jedoch offensiv wie defensiv von Beginn an aggressiv genug auf, sollte man der Favoritenrolle gerecht werden können.

Detroit Lions: So abgedroschen es klingt, den QB hervorzuheben, aber das ist das Spiel, in dem sich Matthew Stafford ins Rampenlicht werfen kann. Dass er ein starker Spielmacher ist, hat er nachhaltig bewiesen. Playoff-Sieg findet sich jedoch noch keiner in seinem Lebenslauf, in seinen ersten beiden Versuchen verlor er. Vom Roster her sind die Lions unterlegen, nach drei Niederlagen in Serie sind sie auch nicht vollgepumpt mit Selbstvertrauen, also wird es ohne einen Stafford - trotz Fingerverletzung - in Überform kaum gehen. Ex-Seahawk Golden Tate wird an alter Wirkungsstätte sicher topmotiviert sein, ihm zu helfen. Interessant: Dass man Wilson angesichts seiner miesen O-Line unter Druck setzen kann, weiß man. Dies entspricht jedoch nur bedingt eine Stärke der Lions, die in dieser Saison nur 26 Sacks zustande gebracht haben. Weniger (25) gelangen nur Oakland. Detroits Pass Rush muss sich also definitiv steigern.

LAOLA1-TIPP:

Peter Altmann: 33:20 SEA

Bernhard Kastler: 35:31 SEA

PITTSBURGH STEELERS (3) vs. MIAMI DOLPHINS (6)

(Sonntag, 8. Jänner, 19:05 Uhr)

AUSGANGSSITUATION: Ben Roethlisberger. Le'Veon Bell. Antonio Brown. Wenn es um das gefährlichste dreiköpfige Monster der NFL geht, wird dieses Trio tendenziell relativ oft genannt werden. Im ersten Saison-Duell haben die Dolphins jedoch das Gegenmittel gefunden. Sie siegten, allerdings zu Hause in Miami und noch mit QB Ryan Tannehill, souverän mit 30:15 und starteten damit nach verkorkstem 1-4-Start eine Siegesserie, die sie direkt zur ersten Playoff-Teilnahme seit acht Jahren geführt hat. Nun muss es mit Matt Moore der Backup-Quarterback richten. Dies wird auch für ein Head-Coach-Talent wie Adam Gase, der in seinem ersten Jahr voll überzeugt hat, keine leichte Aufgabe.

SCHLÜSSEL ZUM SIEG:

Pittsburgh Steelers: Fun Fact (wobei aus Steelers-Sicht gar nicht mal so lustig): "RBB" (Roethlisberger, Bell und Brown) werden erstmals gemeinsam in einem Playoff-Spiel auf dem Feld stehen. In den vergangenen beiden Jahren musste Bell wegen Knieverletzungen zusehen. Gerade der Running Back ist der offensive Schlüssel, wie im Schnitt 157 Scrimmage-Yards pro Partie verdeutlichen. Die Steelers sind mit sieben Siegen in Folge eines der heißesten Teams, sie haben den Heimvorteil, beim Gegner spielt der Ersatz-Spielmacher - alles Trümpfe, die man ausspielen muss. Aber erste Bürgerpflicht wird, Jay Ajayi zu stoppen (siehe Miami-Schlüssel) und Dolphins-QB Moore zu zwingen, dass er das Spiel gewinnen muss.

Miami Dolphins: Jay Ajayi gehört zweifelsohne zu den Shootingstars dieser Saison. Begonnen hat seine Erfolgsgeschichte mit famosen 204 Rushing-Yards im Duell mit Pittsburgh. Gelingt es erneut, den Steelers um die Ohren zu rennen, wäre dies ein enormer Vorteil. Denn: Jede Sekunde, in der Pittsburghs Offense nicht auf dem Feld steht, ist eine gute Sekunde. Egal ob mit kurzen Completions oder noch lieber durch einen effizienten Ajayi: Miami muss die Uhr so gut es geht kontrollieren. Wenn es Defensive Coordinator Vance Joseph, der bei diversen Teams als Head Coach im Gespräch ist, abermals gelingt, dass Gegengift gegen "RBB" zu finden, wäre dies natürlich ein immenser Vorteil. Zu den sattelfestesten Abwehrreihen der Liga gehört die Miami-D allerdings nicht. Und wenn last but not least Moore alle positiv überrascht, wird niemand in Florida Nein dazu sagen. Es gibt sicherlich schlechtere Ersatz-QBs.

LAOLA1-TIPP:

Peter Altmann: 34:20 PIT

Bernhard Kastler: 31:17 PIT

GREEN BAY PACKERS (4) vs. NEW YORK GIANTS (5)

(Sonntag, 8. Jänner, 22:40 Uhr)

AUSGANGSSITUATION: Da war doch mal was! Vor fünf Jahren zerstörten die New York Giants eine 15:1-Saison der Green Bay Packers, indem sie im Lambeau Field einen Sensationssieg einfuhren. Auch im Jänner 2008, damals noch gegen Brett Favre, setzten sich die New Yorker auswärts im NFC Championship Game durch. Beide Male triumphierten Eli Manning und Co. anschließend in der Super Bowl. Folgt nun der dritte Streich? Für Green Bay mit Star-Quarterback Aaron Rodgers steht diese Partie also im Zeichen der Revanche. Mit einem fantastischen Schlussspurt (sechs Siege in Serie) haben sich die Packers doch noch die Krone in der NFC North aufgesetzt und wollen nun bei perfektem Wisconsin-Playoff-Wetter - vorhergesagt sind rund 15 Grad unter dem Gefrierpunkt - ihre Postseason-Misere seit dem Titel-Gewinn 2011 vergessen machen.

SCHLÜSSEL ZUM SIEG:

Green Bay Packers: Davon ausgehend, dass Rodgers und seine Passmaschinerie wie gewohnt funktioniert: Abwehr und Laufspiel. Die Defense war zwischenzeitig löchriger als jeder Käse, hat sich zuletzt jedoch verbessert. Unüberwindbar geht jedoch nach wie vor anders. Es gilt, Turnover zu produzieren. Die Packers-Secondary hat 17 Pässe der Gegner abgefangen - der viertbeste Wert dieser Saison. Giants-QB Eli Manning ist anfällig für Fehler, man muss ihn zu solchen zwingen. Die Laufverteidigung der New Yorker zählt zu den besten der Liga. Ganz ohne Unterstützung der RBs Ty Montgomery und Christine Michael kann es für Rodgers jedoch unangenehm werden.

New York Giants: Bei den angesprochenen beiden Super-Bowl-Triumphen entnervte der Pass Rush der Giants reihenweise die Konkurrenz. Auch in den vergangenen Wochen präsentierte sich die Defense des Teams aus dem "Big Apple" als ausgesprochen unangenehm für die Konkurrenten. Gerade in Green Bay wird es notwendig sein, den Score möglichst niedrig zu halten. Gelingt dies, ist Manning - sofern er möglichst fehlerfrei bleibt - zuzutrauen, dass er mit seiner Offense mit Odell Beckham und Co. genügend Punkte aufs Board bringt. Wichtig: Das in dieser Saison lange Zeit lahme Laufspiel schien sich zuletzt, unter anderem durch Rookie Paul Perkins, zu verbessern.

LAOLA1-Tipp:

Peter Altmann: 20:16 GB

Bernhard Kastler: 17:14 GB (OT)


Textquelle: © LAOLA1.at

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