Angst um die Superstars
Die Golden-State-Fans bangen 3:29 Minuten nach Beginn der erneut intensiv geführten Partie um Kapitän Stephen Curry, der sich an der linken Hand verletzt, aber nach kurzer Pause mit getaptem Mittel-und Ringfinger weiterspielt und letztlich auf 20 Punkte kommt.
Wenig später musst dann auch Rockets-Superstar James Harden längere Zeit behandelt werden, nachdem ihm Gegenspieler Draymond Green beim Kampf um den Rebound unabsichtlich im linken Auge trifft.
Die Warriors liegen vom Start weg ständig in Führung, da sich Houston mit unnötigen Ballverlusten das Leben selbst schwer macht und dafür bestraft wird. Dazu dominiert das Team aus Oakland auch noch am offensiven Brett.
Topscorer der Gastgeber ist einmal mehr Kevin Durant, der wie der durch das ständig tränende Auge sichtlich gehandicapte Harden 29 Punkte erzielt. Das nächste Match der Serie findet nun in der Nacht auf Sonntag (ab 2.30 Uhr MESZ/live DAZN) in Houston statt.
Reaktion der Bucks
Die Vorentscheidung in Milwaukee fällt im dritten Viertel, das mit 39:18 an die Gastgeber geht und in dem Bucks-Superstar Giannis Antetokounmpo 15 seiner insgesamt 29 Punkte erzielt.
"Im dritten Viertel haben wir unsere Würfe getroffen und den Ball gut bewegt, da hat es klick gemacht. Im ersten Spiel wurde uns der Hintern versohlt, heute haben wir eine Reaktion gezeigt", lautet der zufriedene Kommentar von Antetokounmpo.
In der dritten Partie hat nun in der Nacht auf Samstag (ab 2.00 MESZ/live DAZN) erstmals Boston Heimvorteil.