Peinliche Niederlage für Pöltl und Co. bei Knicks

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So haben sich die San Antonio Spurs ihren Auftritt im Madison Square Garden nicht vorgestellt: Sie erwecken die New York Knicks wieder zum Leben, die Gastgeber feiern ein 130:118.

Zuvor verließen die Knicks in 18 NBA-Heimspielen in Folge das Parkett als Verlierer, der letzte Erfolg datierte vom 1. Dezember. Nur knapp verpassen sie damit den Negativrekord der Dallas Mavericks von 19 Niederlagen (1993/94).

Es ist überhaupt erst der zwölfte Saisonsieg der Knicks im 60. Spiel, während die Spurs bei einer Bilanz von 33-28 halten.

So wird sich auch Jakob Pöltl über seinen starken Auftritt nicht freuen können. Er schreibt in 19:42 Minuten Zeit am Court zwölf Punkte, neun Rebounds und zwei Assists an.

In Sachen Rebounds ist Pöltl damit sogar zusammen mit DeMar DeRozan Leader seines Teams, während DeRozan mit 32 Punkten als Topscorer auftritt.

Viel Zeit zum Nachdenken über diese Niederlage haben die Spurs ohnehin nicht, schon in der kommenden Nacht spielen sie wieder in New York: Bei den Brooklyn Nets schließen sie ihren Auswärtstrip von acht Spielen en suite in der Fremde ab und wollen ihre äußerst mäßige Bilanz von nur elf Siegen aus 32 Auftritten in fremden Hallen aufpolieren.

Torontos Siegesserie reißt

Auch für Pöltls Ex-Team, die Toronto Raptors (44-17), ist es keine gute Nacht: Die Kanadier verlieren 98:113 bei den Orlando Magic (28-33), damit reißt eine sieben Spiele andauernde Siegesserie.

Die Denver Nuggets (41-18) bleiben hingegen bei den Los Angeles Clippers (33-28) mit einem 123:96-Auswärtserfolg souverän. Den Unterschied macht das dritte Viertel, in dem die Gäste den Vorsprung auf 20 Punkte ausdehnen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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