Walkner hält mit Dakar-Spitzenreiter Schritt

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Matthias Walkner fährt auf der 8. und mit 498 Kilometern längsten Etappe der Rallye Dakar 2018 wieder einen sechsten Rang ein.

Der Salzburger kommt exakt sieben Minuten nach Tagessieger Antoine Meo (FRA/KTM) nach Tupiza. Er landet exakt einen Rang vor dem Gesamtführenden Adrien van Beveren (Yamaha) und nimmt dem Franzosen 1:44 Minuten ab.

Gesamt ist Walkner damit wieder Dritter, 6:34 Minuten hinter van Beveren. Dessen härtester Verfolger ist Kevin Benavides (ARG/Honda), dem 22 Sekunden fehlen.

Entgegen der Annahme vom Vortag kann Joan Barreda Bort (ESP/Honda) weiterfahren und wird Achter, rutscht aber hinter Walkner auf den jetzt fünften Rang zurück.

Bei den Autos reagiert Stephane Peterhansel auf seinen großen Zeitverlust der 7. Etappe eindrucksvoll und sichert sich den Tagessieg vor Teamkollege und Frankreich-Landsmann Cyril Despres. Der Gesamtführende Carlos Sainz wird Fünfter.

Nach acht von 14 Etappen liegt der ehemalige WRC-Weltmeister jeweils über eine Stunde vor Nasser Al-Attiyah (QAT/Toyota) und Peterhansel.

Ein seltsamer Moment für Walkner

"Ich glaube, dass noch alles drinnen ist, ich muss einfach dranbleiben, nichts Wahnsinniges machen und schauen, einmal vielleicht auch eine Etappe zu gewinnen", schildert Walkner.

Die zweite Marathon-Etappe in Folge ist für den 31-Jährigen eine ganz besondere. Der Start in Bolivien erfolgt genau an der Stelle, an der Walkner vor zwei Jahren schwer gestürzt war.

Rallye Dakar: Das legendäre Wüsten-Rennen punktete auch 2018 mit eindrucksvollen Bildern:

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Sieger Matthias Walkner auf seiner KTM

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"Bei Kilometer 16 oder 17 habe ich genau das Loch wieder gesehen, das mir damals zum Verhängnis wurde. Es war seltsam. Und ich habe mich irgendwie selbst gefragt, warum ich dieses Loch damals übersehen habe. Aber es ist schon tückisch", sagt Walkner.

Er ist froh, die längste Spezialprüfung des gefährlichen Etappen-Rennens hinter sich gebracht zu haben. "Es war eine ziemlich lässige Etappe. Aber mit fast sechs Stunden Vollgas auch ziemlich lang. Ein bisschen unangenehm war, dass ich den ganzen Tag alleine gefahren bin. Da ist es relativ schwer, sich permanent selbst ans Limit zu pushen und die Konzentration zu halten", gibt der KTM-Pilot Einblick.

Einmal habe er es sich ein wenig verfahren. "Da habe ich sicher zwei, drei Minuten liegen lassen. Ansonsten bin ich fahrerisch mehr oder weniger zufrieden", resümiert Walkner.

Am Montag kann er einmal etwas durchatmen, da die über 754 Kilometer geplante neunte Etappe von Tupiza nach Salta in Argentinien neutralisiert geführt wird. Die Wettersituation sei sehr gefährlich, verlauten die Organisatoren. Die Sonderprüfung wurde aus Sorge vor Unwettern und Überflutungen abgesagt.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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