Sebastian Vettel mit harter Kritik an Formel E

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Den vierfachen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel wird man wohl nicht so schnell am Steuer eines Formel-E-Bolidens sehen.

Der Deutsche erneuert gegenüber dem "SonntagsBlick" seine Kritik an der ersten voll-elektronischen Rennserie. "Für mich ist das nicht die Zukunft", kann der 30-Jährige dem Hype um die junge Motorsport-Klasse wenig abgewinnen.

Vettel spricht dabei vielen Motorsport-Fans aus der Seele: "Die E-Mobilität steht zurzeit weltweit hoch im Kurs. Jeder aber, der sich mit Motor- und Rennsport identifiziert und ehrlich ist, der kann mit der Formel E nicht viel anfangen".

Weiters beanstandet der Ferrari-Pilot den fehlenden Nervenkitzel im Chassis der Elektroboliden: "Vor allem sind die Autos nicht sehr schnell. Viele Piloten, die dort fahren, haben mir gesagt, dass das Fahren nicht sehr aufregend ist".

In der Tat führt die selbstauferlegte Begrenzung auf Stadtkurse dazu, dass die Formel-E-Wagen zu wenig Auslaufzonen vorfinden und so eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 225 km/h vorgegeben wird. Zum Vergleich: Vettel düst mit seinen Formel-1-Kollegen mit bis zu 370 km/h durch Rennkurse rund um den Globus.

Textquelle: © LAOLA1.at

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