"Ich war sehr zufrieden mit dem Ablauf und dem Fakt, dass sich so viele verschiedene Parteien bei so einem wichtigen technischen Bereich auf eine Richtung einigen konnten", meint FIA-Präsident Jean Todt danach.
Beim Meeting dabei waren nicht nur die aktuell in der Formel 1 vertretenen Werke, sondern auch außenstehende Hersteller wie etwa Lamborghini (für den Volkswagen-Konzern, vertreten durch Ex-Ferrari-Teamchef Stefano Domenicalli).