Mexiko-GP: Kampagne gegen Trump-Plan

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Der Grand Prix von Mexiko tritt mit der Kampagne unter dem Hashtag #BridgesNotWalls gegen die Pläne des neuen US-Präsidenten Donald Trump auf.

Dieser hatte bereits mehrmals angekündigt, eine Mauer an der US-Grenze zu Mexiko errichten zu wollen. Unterstützung erhalten die GP-Organisatoren von Sergio Perez.

"Internationale Top-Events wie der Grand Prix von Mexiko bieten die optimale Möglichkeit, der Welt zu zeigen, wozu Mexikaner fähig sind, wenn sie zusammenarbeiten", sagt der Force-India-Pilot.

Grand Prix zwei Mal ausgezeichnet

"Durch diese einzigartige globale Plattform hat sich Mexiko als herzliche und einladende Destination präsentiert. Die Rennen in den letzten beiden Rennen sind sogar ausgezeichnet worden und 2017 verspricht, noch denkwürdiger zu werden", so der 27-Jährige.

Der Grand Prix von Mexiko gehörte seit seiner Rückkehr zu den populärsten im Jahr. Bernie Ecclestone zeichnete die Organisatoren 2015 und 2016 mit dem Best-Promoter-Award aus.

Perez hatte bereits direkt nach Trumps Wahl gezeigt, dass er vor politischen Statements nicht zurückschreckt. Als sein damaliger Sponsor, der Sonnenbrillen-Hersteller Hawkers, über den Bau der Mauer scherzte, kündigte Perez umgehend den Vertrag mit der Firma auf.

Textquelle: © LAOLA1.at

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