Formel 1 verliert TV-Übertragungspartner "beIN"

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Die Formel 1 muss sich einen neuen TV-Partner für den Nahen Osten und Nordafrika suchen.

Der bisherige Übertragungspartner, der katarische Sender "beIN Sports", wird den zum Ende des vergangenen Jahres ausgelaufenen Vertrag mit der Motorsport-Königsklasse nicht verlängern.

Grund dafür ist, wie der Sender am Freitag mitteilt, dass es anhaltende Probleme mit Piraterie geben würde.

Konkret geht es um den Piratensender "BeoutQ", der seit etwa 18 Monaten illegal Sportveranstaltungen überträgt. Katar vermutet einen politischen Gegner hinter dem Sender.

Provoziert Saudi-Arabien?

"BeoutQ" soll die Formel 1, internationale Fußballspiele aus der Champions League oder europäischen Topligen zeigen, ohne dafür die Rechte zu besitzen. Er stiehlt seine Inhalte vielmehr von "beIN".

Zahlreiche Hinweise legen den Schluss nahe, dass der Piratensender seinen Sitz in Saudi-Arabien hat. Das Königreich bestreitet aber diese Vorwürfe.

"beIN" agiert von Katar aus, wo die Fußball-WM 2022 stattfindet. Das kleine Emirat ist seit Sommer 2017 allerdings aus politischen Gründen von seinen Nachbarn wie Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten isoliert.

Kurz nach der verhängten Blockade nahm der Piratensender seine Aktivitäten auf.


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SportPesa Racing Point:

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Haas F1

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Toro Rosso

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Williams

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Textquelle: © LAOLA1/APA

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