Alle Autos der Saison 2021 im Überblick

Alle Autos der Saison 2021 im Überblick Foto: © getty
 

Die neue Saison der Formel 1 naht mit großen Schritten. Am 28. März steigt in Bahrain der Auftakt in eine Rekordsaison mit 23 Rennen.

Es wird nicht nur im Jahr nach den größten Corona-Wirren eine besondere Saison. 2022 steht der Königsklasse ein Reglement-Umbruch ins Haus, der schon in diesem Jahr erfolgen hätte sollen - so wird es eine Übergangssaison, in der sich so manches Kräfteverhältnis dennoch verschieben könnte.

Immerhin wollen mit Aston Martin (statt Racing Point) und Alpine (statt Renault) zwei "neue" Teams durchstarten, McLaren könnte mit Neo-Motorenpartner Mercedes den nächsten Schritt machen. Dazu muss Ferrari zurück in die Spur finden.

Alle zehn Autos sind nun vorgestellt - LAOLA1 hat in der Diashow alle Pics der neuen Boliden:

Alle Pics der zehn Autos der Formel-1-Saison 2021 in der Übersicht:

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Mercedes: Auch im Jahr 2021 wird Mercedes mit einem schwarzen Boliden an den Start gehen, der letztes Jahr im Zuge der F1-weiten Anti-Rassismus-Kampagne eingeführt wurde. Neu sind weiße Übergänge auf der Motorabdeckung.

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Mit der schwarzen Grundlackierung des "W12" will der Formel-1-Serien-Champion "sein Engagement zur Verbesserung der Vielfalt und Integration innerhalb des Teams sowie unseres Sports" unterstreichen.

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Lewis Hamilton jagt in dieser Saison, die am 28. März auf dem Kurs in Sakhir beginnt, seinen achten WM-Titel. Teamkollege ist einmal mehr Valtteri Bottas.

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Red Bull: Optisch sind es nur Details, die den "RB16B" vom Vorgänger unterscheiden - das suggeriert schon der Name.

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Weggefallen sind die Aston-Martin-Logos, im letzten Jahr wird die Honda-Partnerschaft präsenter.

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Auf Fahrerseite ist Routinier Sergio Perez neuer Teamkollege von Max Verstappen, zusammen sollen sie mehr Druck auf Mercedes ausüben, als es mit Alex Albon - nun Testfahrer - gelang.

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McLaren: Die eigentlich größte Änderung gab es bei den Briten, auch wenn andere Teams im komplett neuen Look daherkommen. 2021 steigt die Wiedervereinigung mit Mercedes als Motorenpartner.

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Dafür musste das Chassis des "MCL35M" - das "M" steht für Mercedes - stärker adaptiert werden, als es optisch den Anschein hat.

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Daniel Ricciardo ist als neuer "Einser" neben Lando Norris ohnehin nicht an das alte Auto gewöhnt.

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Aston Martin: Das knallige Pink von Racing Point musste dem eleganten "British Racing Green" der Traditionsmarke weichen.

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Mit dem "AMR21" soll an den sportlichen Aufstieg des Vorgänger-Teams angeknüpft werden.

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Gleichzeitig möchte Sebastian Vettel mit dem neuen Kapitel in seiner Karriere die verpassten Ziele mit Ferrari vergessen machen. Lance Stroll ist sein Teamkollege.

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Alpine: Im neuen Gewand kommt auch Renault daher, im Großen und Ganzen ist es aber nur ein Re-Branding. Bei Alpine handelt es sich um die konzern-interne Sportwagenmarke.

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Der "A521" strahlt seine französische Identität ungefiltert aus, auch wenn die Fabrik nach wie vor in England steht.

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Abzuwarten bleibt, ob Rückkehrer Fernando Alonso das Team nach den ersten Podestplätzen auf die nächste Stufe heben kann. Mit Esteban Ocon hat er ein immer noch hochgelobtes Talent an seiner Seite.

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Ferrari: Der "SF21" soll die Katastrophen-Saison 2020 vergessen machen. Optisch unterscheidet ihn gleich einiges vom Vorjahres-Renner.

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Nicht nur farblich, wo sich im Heck das Retro-Burgund der Jubiläums-Lackierung wiederfindet. Auch ein grünes Sponsoren-Logo sticht ins Auge.

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Mit Carlos Sainz gibt es einen Neuankömmling im Team, zusammen mit Charles Leclerc bildet er ein hoffnungsvolles Duo auf Fahrer-Seite.

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AlphaTauri bleibt dem dunkelblau-weißem Schema treu, mit mehr dunkelblau, als es 2020 der Fall war.

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Auch hier geht es ins letzte Jahr der offiziellen Honda-Partnerschaft, danach werden die Motoren von Red Bull übernommen und eigenständig weiterentwickelt.

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Daniil Kvyat - jetzt Alpine-Ersatzfahrer - ist seinen Job los. Neben Pierre Gasly, der letztes Jahr sensationell in Monza gewann, bringt Youngster Yuki Tsunoda Japan zurück auf die Fahrer-Landkarte.

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Alfa Romeo: Rot und weiß wurden im Vergleich zum Vorjahr auf den Seitenkästen vertauscht, was trotz wenig Änderungen für einen frischen Look sorgt.

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Bei den Fahrern bleibt mit Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi alles gleich. Der finnische Routinier denkt noch nicht an Rücktritt.

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Kurios: Mit der Bezeichnung "C41" wurde zum "C39" von 2020 eine Zahl übersprungen. Mit "C40" wurde bereits das in Entwicklung befindliche Auto für das neue Reglement bedacht, bevor die neuen Regeln coronabedingt auf 2022 verschoben wurden.

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Haas: Der "VF-21" ist weiß, rot sowie blau lackiert und spiegelt die Farben der russischen Flagge wider, wofür aber die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA ein Auge auf das Auto geworfen hat.

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Als neuen Titelsponsor stellte das US-Team das russische Bergbauunternehmen Uralkali vor - darum die Lackierung. Die Firma ist in Mitbesitz von Dimitri Mazepin, dem Vater von Neo-Fahrer Nikita Mazepin.

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Auch F2-Champion Mick Schumacher, Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher, gibt in dieser Saison sein Königsklassen-Debüt im Haas.

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Alles neu bei Williams: Der "FW43B" kommt in blau-silbernen Look mit vielen Akzenten, aber auffällig wenig Sponsoren daher.

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Die neuen Teambesitzer wollen damit auch an die erfolgreiche Vergangenheit erinnern.

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Am Steuer sitzen weiterhin George Russell, der noch für diese Saison unter Vertrag steht, sowie Nicholas Latifi.

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Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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