Wolff bestätigt Gespräche über Mercedes-Zukunft

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Die Corona-Krise beutelt auch die Auto-Industrie heftig durch. Für den Motorsport könnte dies ähnliche Folgen bedeuten, wie sie nach der Wirtschaftskrise anno 2008 zu beobachten waren, als reihenweise Hersteller ihre Engagements in der Formel 1 beendeten.

Wie es mit den aktuell in der Königsklasse vertretenen Werken weitergeht, ist zum jetzigen Zeitpunkt trotz der quasi beschlossenen Kostenbremse (HIER nachlesen>>>) nicht absehbar. Renault musste etwa Staatshilfen in Milliardenhöhe in Anspruch nehmen, auch bei Mercedes scheint es durchaus Diskussionen über die Zukunft zu geben, wie Toto Wolff gegenüber der "Krone" erwähnt.

"Jetzt geht es nicht darum, ob ich als Teamchef verlängere, sondern wie wir mit dieser gemeinsamen Firma weitermachen, und darüber gibt es langwierige Diskussionen mit Daimler-Chef Ola Kalenius", so der Wiener, der selbst Anteile am Formel-1-Team hält.

Sein Vertrag als Teamchef läuft zu Saisonende aus, Gerüchte über einen Abgang zum kommenden Aston-Martin-Werksteam (derzeit Racing Point) wurden durch die Tatsache angefeuert, dass Wolff auch am britischen Sportwagenhersteller Anteile hält.

Textquelle: © LAOLA1.at

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