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Ex-Weltmeister sieht in Sainz' Ferrari-Aus eine "Befreiung"

Der Brite hat für Sainz viel Lob übrig und sieht in dessen Ferrari-Entlassung positive Aspekte. Zudem kommentiert er den Zwischenfall mit Alonso und Russell.

Ex-Weltmeister sieht in Sainz' Ferrari-Aus eine Foto: © getty

Damon Hill hat im Podcast "F1 Nation" viel Lob für Noch-Ferrari-Pilot Carlos Sainz übrig.

Laut dem ehemaligen Formel-1-Champion könne die Entlassung aus Maranello für den Spanier eine befreiende Wirkung gehabt haben. So könne sich der 29-Jährige selbst sagen: "Nun, ich bin für mich da. Und ich werde diesen Ferrari nutzen und ich werde tun, was ich tue - und ihr könnt mir sagen, ich soll aufhören oder was auch immer, aber das ist egal, denn ich kämpfe um mein Überleben."

"Und wenn Leute am Boden liegen, stehen sie entweder wieder auf oder sie bleiben liegen und verkriechen sich, und das tut er nicht. Er ist nicht diese Art von Mensch", meint Hill weiter.

Sainz sei bereit, seine schwierige Situation zu bewältigen. Dies habe er bisher eindrucksvoll bewiesen, und sich so auch den Respekt des Weltmeisters von 1996 eingeholt.

"Aber es ist nun mal gefährlich"

Auch über ein anderes Thema spricht der Brite.

Beim Rennen in Australien wurde Fernando Alonso nach einem Zweikampf mit Mercedes-Pilot George Russell bestraft (Alle Infos >>>). Der Zwischenfall sorgte für einiges an Gesprächsstoff. Im Anschluss den Grand Prix wurden die beiden Fahrer zu den Stewards beordert, das Resultat ist bekannt.

Hill verteidigt Alonso: "Wir müssen davon ausgehen, dass die FIA die Leute davon abhalten will, Dinge zu tun, die potenziell gefährlich sind. Aber es ist nun mal gefährlich! Autorennen sind gefährlich!"


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