Ferrari erlebt beim F1-Heim-Grand-Prix in Monza einen mehr als gebrauchten Start.
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Mit Startplatz drei und vier ins Rennen gegangen, liegen die beiden Ferrari-Piloten - Lewis Hamilton und Charles Leclerc - nach vier absolvierten Runden nur auf Rang acht bzw. im Kiesbett.
Das Unheil beginnt bereits am Start, wo Leclerc seinen Teamkollegen nach der ersten Kurve von der Strecke drängt. Hamilton wird daraufhin durchgereicht und erst bei Platz zehn wieder ausgespuckt.
Leclerc crasht in letzter Kurve
Nur zwei Runden später steckt das Auto von Leclerc im Reifenstapel: Der Monegasse verliert in der Parabolica auf dem Grünen Teil der Strecke die Kontrolle über seinen Wagen und landet im Höchsttempo in der Streckenbegrenzung der letzten Kurve.
Kurz darauf wird das Rennen mit einer Roten Flagge unterbrochen, um Leclercs Auto zu bergen.
Der Fahrer kann übrigens unverletzt aussteigen, sitzt zunächst ein paar Minuten sichtlich mitgenommen neben der Strecke. Anschließend wird er zur Überprüfung ins Medical Center gebracht.