DTM steht vor einer Namens-Änderung

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Die DTM steht vor einer Namens-Änderung: Ab 2021 soll die Rennserie einen neuen Titel bekommen, wie Gerhard Berger gegenüber "Motorsport-Total.com" ankündigt.

Das Deutsche Tourenwagen-Masters macht aktuell einen Schritt in Richtung Internationalisierung durch, neben dem gemischten Rennkalender hat sich mit Aston Martin erstmals seit langer Zeit wieder ein Hersteller eingefunden, der nicht aus dem Heimatland der Serie stammt.

Dabei müssen die Verantwortlichen sensibel vorgehen. Zum einen soll der "deutsche Kern" nicht verletzt werden, zum anderen werden internationale Hersteller vom im Namen steckenden deutschen Kern abgeschreckt.

Einen ersten Schritt macht die Serie nach Saisonende. Im November veranstalten die DTM und die japanische GT-Serie, die beide auf dem identischen Reglement basieren, ein Vereinigungs-Rennen. Trotz der internationalen Bestrebungen geht Berger nicht davon aus, dass im kommenden Jahr ein weiterer Hersteller neben Audi, BMW und Aston Martin an den Start gehen wird.

"Das sehe ich momentan nicht. Es wäre aber wunderschön, noch einen Hersteller zu haben", sagt der Tiroler der Deutschen Presse-Agentur, "dabei geht es mir gar nicht um mehr Autos, sondern darum, noch besser aufgeteilt, durchmischt zu sein. Ich würde es für den Sport besser finden, wenn die Hersteller je vier oder fünf Autos für die Marke managen würden und nicht sieben oder acht."

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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