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Diese WM-Sprüche bleiben im Gedächtnis - Teil 1

62 der 64 Spiele sind bei der außergewöhnlichen Weihnachts-WM in Katar absolviert. Vor dem großen Showdown folgt ein Blick ins Zitat-Archiv - Part 1:

Diese WM-Sprüche bleiben im Gedächtnis - Teil 1 Foto: © getty

Die Fußball-WM in Katar neigt sich dem Ende zu!

Bevor das Wüsten-Turnier mit dem Spiel um Platz drei am Samstag (16 Uhr im LIVE-Ticker >>>) und dem große Finale zwischen Frankreich und Argentinien am Sonntag (16 Uhr im LIVE-Ticker >>>) seinen Höhepunkt findet, werfen wir einen Blick auf die besten Sprüche rund um den Titelkampf.

"Wir haben Geschichte geschrieben, das wird für immer bleiben."
Saudi-Arabiens Teamchef Herve Renard nach dem 2:1-Sieg gegen Argentinien.

"Wir haben eine unglaubliche Spielergeneration, aber noch nichts gewonnen. Wenn wir uns den Spitznamen 'Goldene Generation' verdienen wollen, dann müssen wir einen Titel holen."
Belgiens mittlerweile zurückgetretener Eden Hazard.

"Aber machen wir uns nichts vor: Sobald der Fußball beginnt, wird er alles verschlingen."
Katar-WM-Kritiker Gary Lineker über die Strahlkraft des Fußballs.

"Ehrlich gesagt, setzt er mich schrecklich unter Druck."
Lionel Messi lachend über die WM-Erwartungen seines Sohnes Thiago.

"Streamer der Welt, geht aus dem Weg, denn ich fahre bergab und ohne Bremsen! Ihr seht, ich kann mich nur verbessern: Die Beleuchtung dieses Videos ist nicht die richtige, das Mikrofon hat Drittliga-Niveau, dieses nicht attraktive Gesicht kann ich nicht ändern, aber sonst kann ich nur besser werden."
Spaniens Teamchef Luis Enrique in seiner Ankündigung, von der WM zu streamen.

"Ich weiß nicht einmal, was ein Hexendoktor ist."

Julian Nagelsmann

"Dass die FIFA uns auf dem Platz bestrafen will, ist einmalig und geht gegen den Geist des Sports, der Millionen verbindet."
Niederländischer Fußball-Verband KNVB als Reakion auf die FIFA-Drohung, jeden mit der "One Love"-Kapitänsschleife einlaufenden Spieler mit einer Gelben Karte zu bestrafen.

"Wir haben die Binde verloren, aber nicht unsere Werte."
Deutschlands Mediendirektor Steffen Simon in Reaktion auf die FIFA-Strafandrohung.

"Es wäre besser gewesen, wenn sie es nicht getan und gewonnen hätten. Wir sind hier, um Fußball zu spielen. Ich bin nicht hier, um eine politische Botschaft zu verbreiten. Dafür sind andere Leute besser geeignet. Wir wollen uns auf den Fußball konzentrieren."
Eden Hazard hat kein Verständnis für die deutsche Protestaktion vor dem 1:2 gegen Japan gegen den FIFA-Maulkorb.

"Ich weiß nicht einmal, was ein Hexendoktor ist."
Bayern-Coach Julian Nagelsmann reagiert auf die Meinung von FIFA-Generalsekretärin Fatma Samoura, dass der verletzte Bayern-Stürmer Sadio Mane mithilfe eines solchen "Mediziners" fit werden soll.

"Wir schwitzen ja schon, wenn wir nur um das Hotel herumgehen."
Wales-Offensivspieler Mark Harris machen die hohen Temperaturen in Katar zu schaffen.

"Ich denke, was wir Europäer in den vergangenen 3.000 Jahren weltweit gemacht haben, da sollten wir uns die nächsten 3.000 Jahre entschuldigen, bevor wir anfangen, moralische Ratschläge an andere zu verteilen."
FIFA-Präsident Gianni Infantino bescheinigt Europa bei der Kritik an WM-Veranstalter Katar eine "Doppelmoral".

"Heute fühle ich sehr starke Gefühle, heute fühle ich mich als Katarer, heute fühle ich mich als Araber, heute fühle ich mich afrikanisch. Heute fühle ich mich homosexuell. Heute fühle ich mich behindert, heute fühle ich mich als Arbeitsmigrant."
Infantino am Tag vor der WM-Eröffnung.

"Moralisten und Lehrer, lasst die Kids das Spiel spielen. Sie wollen einfach nur das Spiel spielen."
Iran-Trainer Carlos Queiroz appelliert nach der 2:6-Niederlage gegen England an die Kritiker der Katar-WM.

"Für solche Tage wie diese lohnt jedes Opfer."
Mexikos Kult-Goalie Guillermo Ochoa nach einem gegen Polen gehaltenen Elfmeter.

"Diesmal waren die Vorlagen besser. Da konnte ich gar nicht danebenschießen."
Doppel-Torschütze Olivier Giroud, bei Frankreichs WM-Triumph 2018 ohne Treffer.

"Wir haben noch Raum für Verbesserungen."
Luis Enrique nach Spaniens 7:0-Sieg gegen Costa Rica.

"Vielleicht hebt er die Fahne nicht, weil sie zu bunt ist."
ORF-Kommentator Oliver Polzer beim Spiel Deutschland - Japan nach einem erst nach VAR-Studium zurückgenommenen offensichtlichen Abseitstor.

"Der Weltrekord ist etwas, was mich sehr stolz macht."
Cristiano Ronaldo, als erster Torschütze bei fünf Weltmeisterschaften erfolgreich.

"Ich habe kein gutes Spiel gemacht und weiß nicht, warum ich die Trophäe bekommen habe. Vielleicht wegen meines Namens."
Der Belgier Kevin de Bruyne, gegen Kanada "Man of the Match".

"Wir haben keinen Schuss mehr frei, der Fehlschuss, den hatten wir gestern, so müssen wir das Ganze angehen."
Deutschlands Teamchef Hansi Flick am Tag nach dem 1:2 gegen Japan.

"Wie unser Professor Tite schon sagte: 'Ich rieche Tore'.
Brasiliens Richarlison bestätigt nach seinem Doppelpack gegen Serbien die Meinung des Teamchefs.


VIDEO: Alles, was du wissen musst zu Frankreich gegen Argentinien

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