Paul Scharner: "Österreichs größte Pandemie ist wohl die Angst!"
Der 40-fache ÖFB-Teamspieler und FA-Cup-Gewinner spricht über seine Kinder-Camps, seine Söhne und den Einstieg in den Erwachsenen-Fußball.
von Peter Rietzler
Paul Scharner war und ist einer der großen Querdenker im heimischen Fußball.
Heute bezeichnet sich der 46-jährige Niederösterreicher als "sportlichen Mentor", der gemeinsam mit seiner Frau Marlene als "Partners for Life" Menschen mit "Klarheit, Erfahrung und echtem Interesse an ihrem Wachstum auf dem Spielfeld des Lebens begleitet".
Am Stammtisch bei Andy Ogris - moderiert von LAOLA1-Chefredakteur Peter Rietzler - spricht Paul Scharner auch über seine Erfahrungen als Mentor für Kinder bzw. Schüler und "das Spielfeld der nächsten Generation" (alle Infos unter mini-fußballarena.at >>>).
Scharner hat als Legionär beim SK Brann Bergen in Norwegen das Kicken in den mobilen Mini-Fußballarenen kennen und schätzen gelernt.
Der "Ex-Profi" holte mit der Austria den Meistertitel und den Cupsieg (2003), gewann mit Bergen den norwegischen Pokal und als bisher einziger österreichischer Spieler die begehrte FA-Cup-Trophäe in England.
Scharner: Das ist die größte Hürde im heimischen Fußball
Nach über 400 Spielen als Profi erklärt Scharner, wie speziell der Übergang ins "normale Berufsleben" war, was er seinen fünf Söhnen mit auf den Weg gibt und warum die Angst, auf junge Spieler zu setzen, die "größte Hürde im heimischen Fußball" darstellt.
Scharner - erscheint mit grüner Brille am LAOLA1-Stammtisch - nimmt auch zum erfolgreichen Saisonstart von Rapid sowie der Trainerentlassung beim GAK Stellung.
Was Andy Ogris vor dem Auftritt der Austria und St. Pölten in der Frauen-Champions-League-Quali zu sagen hat und wie Scharner das mögliche Abschneiden der Bundesliga-Teams in den Europacup-Playoffs einschätzt, erzählen die beiden in der 196. Episode am LAOLA1-Stammtisch presented by ImmoScout24 (Video und Podcast).