Real-Youngster wehrt sich gegen Rassismus-Vorwurf

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Mit einem Torjubel (siehe Bild) beim Viertelfinal-Spiel der U20-WM in Korea sorgt der Uruguayer Federico Valverde für Aufregung.

Nach dem Spiel, das Uruguay gegen Portugal mit 5:4 im Elfmeterschießen gewann (2:2 n.V.), sieht sich der Youngster von Real Madrid wenig überraschend mit Rassismus-Vorwürfen konfrontiert.

Via Twitter wehrt sich der 18-Jährige: "Es war kein rassistischer Jubel. Es war ein privater Torjubel für Freunde. Ich hatte keine rassistische Intention und möchte mich entschuldigen."

Erst im Mai gab es eine ähnliche Aktion des Argentiniers Ezequiel Lavezzi:


Textquelle: © LAOLA1.at

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