-
ADMIRAL Hüttengaudi: Justin Forst erzielt das Tor der 3. Runde
Hüttengaudi -
Welche Legende würden die LigaZwa-Trainer reaktivieren?
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Am Stammtisch bei Andy Ogris: Paul Scharner
Stammtisch -
LigaZwa: Heimtrikot-Ranking 2026/27
Zwarakonferenz -
I schau a #LigaZWA - Die Highlightshow (3. Runde)
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Feldhofer-Aus: GAK erhört die Fans
Ansakonferenz -
Adeniran/Usor: Wer soll sie stoppen?
Ansakonferenz -
Sturm/Altach: Der Fall Massombo
Ansakonferenz -
Adamsen: Rapids fehlendes Puzzlestück?
Ansakonferenz -
Rapid oder LASK? Wer fährt den Hypetrain?
Ansakonferenz
NEWS
Nierentests vertauscht? Prozess um Maradona-Tod unterbrochen
Es steht der Verdacht im Raum, dass Maradona versehentlich Untersuchungen seines Vaters zugeordnet wurden.
Wegen mutmaßlich vertauschter Nierentests ist der Prozess um den Tod von der argentinischen Fußball-Legende Diego Maradona um eine Posse reicher.
Laut übereinstimmenden Medienberichten wurde der Prozess unterbrochen. Demnach wurden dem am 25. November 2020 an einem Herzinfarkt gestorbenen Maradona versehentlich Untersuchungen zugeordnet, die in Wirklichkeit seinem Vater gehörten. Maradonas Vater, der ebenfalls Diego hieß, war bereits 2015 gestorben.
Der Prozess wurde für eine Woche ausgesetzt. Das Gericht ordnete laut argentinischen Medienberichten die Beschlagnahmung der tatsächlichen Krankenakte an.
Ärzte und Pfleger müssen sich vor Gericht verantworten
Wenige Wochen vor seinem Tod hatte sich Maradona einer Gehirnoperation unterzogen. Nach Einschätzung der Ermittler waren bei der häuslichen Pflege des gesundheitlich schwer angeschlagenen Weltmeisters von 1986 massive Fehler gemacht worden.
Mehrere Ärzte und Pfleger müssen sich in San Isidro nördlich von Buenos Aires vor Gericht verantworten.
Erster Prozess für nichtig erklärt
Die Staatsanwaltschaft wirft Maradonas Leibarzt Leopoldo Luque, seiner Psychiaterin Agustina Cosachov und einem Psychologen, einem weiteren Arzt, der medizinischen Koordinatorin der Krankenversicherung und zwei Pflegern Totschlag vor.
Alle Angeklagten weisen die Vorwürfe zurück. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen Freiheitsstrafen von bis zu 25 Jahren. Gegen eine weitere Krankenschwester wird in einem abgetrennten Prozess verhandelt.
Das Verfahren musste neu aufgerollt werden, nachdem ein erster Prozess im vergangenen Jahr nach 21 Verhandlungstagen für nichtig erklärt worden war.
Auslöser für den Abbruch des Verfahrens war die Suspendierung einer Richterin der dreiköpfigen Kammer wegen ihrer Mitarbeit an einem nicht genehmigten Dokumentarfilm über den Prozess.