Werner Gregoritsch lehnte Auslands-Angebote ab

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Werner Gregoritsch freut sich über seine Vertragsverlängerung als U21-Teamchef und betont, dass er in der Vergangenheit Vereins-Verlockungen widerstand.

"Ich habe in den vergangenen fünf Jahren einige Vereins-Angebote erhalten, auch aus dem Ausland. Aber diese Arbeit hat mich komplett überzeugt. Wir wollen den Erfolgsweg mit dem neuen Jahrgang weitergehen", erklärt der Steirer in der "Kleinen Zeitung".

Der neue Vertrag läuft unbefristet. "Das ist für beide Seiten ideal", findet der 58-Jährige.

"Wenn der Erfolg da ist, braucht man nicht immer neu zu verhandeln. Wenn er fehlt, kann man die Zusammenarbeit beenden", erläutert Gregoritsch.

Vorfreude auf die nächste Generation

Einige Stützen wie sein Sohn Michael Gregoritsch, Alessandro Schöpf oder Louis Schaub stehen in Zukunft nicht mehr zur Verfügung, sie haben ohnehin den Sprung ins A-Team geschafft.

Aber die nachrückende Generation sorgt für Zuversicht beim U21-Cheftrainer: "Konrad Laimer, Xaver Schlager oder Philipp Lienhart sind nur einige, die uns noch viel Freude bereiten werden."


Textquelle: © LAOLA1.at

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