-
ADMIRAL 2.Liga: Torparade - Alle Tore der 21. Runde
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Young Violets gewinnen dank Deshishku auf der Hohen Warte
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
First Vienna FC 1894 - Young Violets Wien
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
SC Bern - EHC Biel-Bienne
Eishockey - National League -
Highlights: Wahnsinn! 38-Sekunden-Comeback von Ljubljana
Eishockey - ICE -
Highlights: Salzburg vor dem Aus! Pustertal jubelt über 3:0-Führung
Eishockey - ICE -
ATSC Wildcats Klagenfurt - UVC Graz
Volleyball - Austrian Volley League Women -
Highlights: Wanners Eindhoven muss sich Nijmegen geschlagen geben
Fußball - Sonstiges -
Highlights Graz bringen VSV an den Rande des Ausscheidens
Eishockey - ICE -
TSV Hartberg - Erzbergmadln Trofaiach Eisenerz
Volleyball - Austrian Volley League Women
NEWS
Windtner: Verfahren wegen FIFA-Spende eingestellt
PRESENTED BY
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat nach mehr als drei Jahren ein Verfahren gegen ÖFB-Präsident Leo Windtner eingestellt. Das berichten oberösterreichische Zeitungen am Freitag.
Windtner waren Unregelmäßigkeiten bei einer FIFA-Förderung für das von ihm unterstützte Fußball-Projekt Acakoro in Kenia vorgeworfen worden. Die Zahlung von 100.000 US-Dollar war 2015 kurz vor der Wiederwahl von Joseph Blatter als Präsident des Weltverbandes erfolgt.
"Es ist weder der Vorsatz, Joseph Blatter zu einem Befugnismissbrauch zu bestimmen, noch der erforderliche Schädigungsvorsatz nachweisbar. Ein Zusammenhang der 2014 von Windtner angeregten Förderung mit der Stimmabgabe bei der FIFA-Präsidentenwahl ist ebenfalls nicht nachweisbar", zitieren die "OÖ Nachrichten" aus der Begründung der Staatsanwaltschaft für die Einstellung des Verfahrens. Die Anzeige hatte im April 2017 ursprünglich der Eisenbahnersportverein Wels eingebracht.
"Ich bin froh, dass dieses Kapitel abgeschlossen ist, ich habe immer nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt", betont Windtner gegenüber dem "Oö. Volksblatt". Der Vorwurf, er habe bei der 100.000-Dollar-Spende für das Hilfsprojekt intransparent gehandelt, sei damit "endlich vom Tisch", meint der 70-Jährige.
Der ÖFB hatte bei der FIFA-Präsidentenwahl 2015 nicht für Blatter, sondern für den letztlich glücklosen Herausforderer Prinz Ali bin al-Hussein gestimmt.