Sein Unmut richtet sich offenbar gegen den Verbandspräsidenten Agim Ademi (64). Rrahmani erwähnt "anhaltende Streitigkeiten" und einen "Mangel an kompetenten Personen, um unsere Probleme und Beschwerden anzugehen". Die Situation habe sich über die vergangenen Jahre nicht gebessert.
Laut Rrahmani gebe es "anhaltende und koordinierte Angriffe seit mehr als zwei Jahren von denjenigen, die uns eigentlich schützen sollten."
Spieler dementieren Boykott
Laut Medienberichten hätten sich weitere Spieler dem Boykott angeschlossen.
Darunter soll Sassuolo-Torhüter Arijanet Muric sein. Der Vater des 27-Jährigen hielt gegenüber dem Portal "Telegrafi" jedoch fest, dass Muric aktuell zufrieden ist und die Länderspiel-Einberufung wahrnehmen werde.
Der Freiburg-Offensivspieler Florent Muslija dementierte ebenfalls einen Boykott und sagte gegenüber "Gazeta Olle", dass er verletzungsbedingt nicht spielen könne. "Wäre ich gesund, würde ich wie immer sehr gerne für mein Land spielen. Das sind Verleumdungen", sagte der 28-Jährige über die aktuellen Berichte.
Der Artikel wurde um 22:00 Uhr aktualisiert – Österreichs Heimspiel gegen Kosovo findet in Wien statt, nicht in Linz.